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5G: Jon Mettler und die Brandstifter

Nachdem der mit Preisen überhäufte Qualitäts-Journalist mit Spezialfach Telekommunikation letzten Sommer mit seinem 5G-gesteuerten Super Mist-Roboter, das Publikum nicht gerade zu begeistern vermochte, versucht er sich diesmal seine Brötchen mit Rufmord zu verdienen. Am Donnerstag 4. März waren sämtliche Tageszeitungen voll mit Jon Mettlers Schauergeschichte einer Serie von Brand- und Bombenanschlägen auf Mobilfunk-Sendeanlagen. Teilweise geschmückt mit Bildern von den zwei Anti 5G-Demonstrationen von 2019 in Bern. Eine Diffamierung friedlicher Leute die nicht mehr zu überbieten ist. Jon Mettler hat diesmal seinen Mist auch ohne Roboter gründlich verteilt. Der nächste Preis für Schweizer Qualitäts-Journalismus, gestiftet von der Mobilfunk-Lobby dürfte ihm sicher sein.

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5G: Die Mafia hat zugeschlagen

Der seit 18 Monaten fällige Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NIS für adaptive 5G-Antennen ist heute Morgen vom Bundesamt für Umwelt veröffentlicht worden. Der Bevölkerung wird vorgeschwindelt, die Strahlungsgrenzwerte würden nicht gelockert. In Wirklichkeit werden diese mit 2 ganz üblen, hinterlistigen Tricks von 5 auf 16V/m erhöht, was den Mobilfunkbetreibern erlaubt 10mal stärkere Sender zu bauen.

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5G: Es dämmert langsam

Das Unerwartete geschieht immer!
Es ist das erste mal in der Schweizergeschichte, dass sich ein Verwaltungsgericht als zweithöchste Instanz im Land, die Mühe macht, die Argumente der Beschwerdeführenden in Sachen 5G überhaupt zu prüfen, statt von Verschwörungstheorien und Esoterik zu reden, oder einfach nur alles den Mobilfunkbetreibern oder deren Helfern auf den kantonalen Umweltämtern nachzuplappern.

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5G: Jetzt messbar – aber streng geheim

Adaptive 5G-Antennen können jetzt gemessen werden, behaupten die kantonalen Umweltfachstellen. Wie, dürfen sie uns angeblich nicht verraten. Eine neue Art die Bevölkerung nach Noten zu verarschen.

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Referendum haushoch zustande gekommen

Das Referendum gegen das revidierte Bundesgesetz zur Bekämpfung von Terrorismus, vom 25.September 2020(PMP) ist mit 140’000 Unterschriften haushoch zustande gekommen. Warum ist dieses Referendum für uns so wichtig?
Die wiederauferstandenen Fichen-Fritzen wollten nicht nur dem islamistischen Terror vorbeugen, sondern bei dieser günstigen Gelegenheit gleich gegen alles losziehen, was die staatliche Ordnung, selbstverständlich auch die staatliche 5G-Ordnung, irgendwie ändern möchte.

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Weihnachten 2020

Samichlaus fällt wegen Corona aus – Dafür kommt der Fichen-Fritz zurück. Statt „Oh du Fröhliche“ oder „Stille Nacht“, singen wir heuer „Fischers Fritz macht friche Fichen, frische Fichen macht Fischers Fritz.“

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5G: Die Fichenaffäre ist zurück

60 neue Spione des Nachrichtendienstes des Bundes NDB sollen Tierschützer, Klimaschützer und selbstverständlich auch Strahlenschützer noch effizienter ausspionieren als bisher. Das verursacht zu den bisherigen 440 Vollzeitstellen für die gesamte Nachrichtenbeschaffung im In- und Ausland, nochmals Zusatzkosten von mindestens 10Millionen jährlich.
Der Hauptanteil von 5 Millionen dürfte wohl der Überwachung der Klimaschützer zugeteilt werden. So dass schätzungsweise etwa noch je 2.5Millionen gegen die Tierschützer und die Strahlenschützer eingesetzt werden können.

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5G: Verschwörungstheorien frei nach higgs

«Ich werde die 5G-Antennen sabotieren»
Mit diesem reisserischen Titel, angeblich von einem 5G-Gegner stammend, hetzt ein neu aufgetauchtes Sternchen am Cyber-Himmel, namens Katrin Schregenberger, offensichtlich im Dienste der Mobilfunklobby stehend, im ebenfalls neuen, laut nach Spenden schreienden Online-Magazin «higgs», gegen elektrosensible Mitmenschen und deren Schutzorganisationen.

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