Mobilfunkforschung am Wendepunkt
Stuttgart, 20.7.2026: Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk (D) sieht die Mobilfunkforschung an einem Wendepunkt.
Stuttgart, 20.7.2026: Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk (D) sieht die Mobilfunkforschung an einem Wendepunkt.
Seit vier Monaten haben wir die neue Segnung im Haus. Zum Ablesen des Stromverbrauches kommt niemand mehr ins Haus – der Computer meldet alles still und leise und automatisch. Natürlich schaut man sich das als interessierter Bürger etwas genauer an.
Obschon BERENIS, die offizielle Beratergruppe des Bundesrates bereits in ihrem Sondernewsletter vom Januar 2021 öffentlich bekanntmachte, dass Mobilfunkstrahlung bereits im Bereich der Schweizer Vorsorge-Grenzwerte zelluläre und subzelluläre schädliche Effekte, wie Schäden am Erbgut hervorrufen kann, behauptet in der Sendung Echo der Zeit vom 29.Juni 2026 die Wirtschaftsredaktion von srf, ausser einem klitzekleinen Häuchlein von Erwärmung gebe es da nichts.
Die private Firma SpaceX von Elon Musk plant ein weltumspannendes Starlink-Satellitennetzwerk und will die grösste Bodenstation in Europa mit 40 Starlink Satellitenantennen in Leuk bauen mitten ins Siedlungsgebiet und im Naturpark Pfyn-Finges.
Die Antennen senden im Vergleich zu üblichen Mobilfunkbasisstationen und den alten Satellitenantennen mit erheblich mehr Leistung und in einem viel höheren Frequenzbereich (25-30 GHz, Millimeterwellen).
Die Tageskurse des Vereins Schutz-vor-Strahlung SvS zeigen Ihnen, wie das geht. Sehr empfehlenswert.
Unser Bundesgericht wiederholte es schon mindestens 100mal. Die Verordnung des Bundesrates über nichtionisierende Strahlung (NISV) schütze Tiere und Insekten ebenso wie die Menschen. Leider können die dummen Viecher nicht lesen. Oder hat die Sensibilität der Tiere und Insekten am Ende andere Gründe?
Frühestens 2027 können wir über die Verträge der Schweiz mit der EU abstimmen. Was haben diese Verträge mit Elektrosmog-Betroffenen zu tun?
Auf den ersten Blick nichts. Auf den Zweiten wird es dann schon etwas gefährlicher.
Unglaublich aber wahr. Im Kanton Aargau steht Unterricht mit Smartphones und Tablets auf dem obligatorischen Lehrplan. Nicht etwa für Oberstufen-Schüler, nein für Kindergärteler ab dem 4. Lebensjahr. Für die Datenübertragung ist gemäss Lehrplan eine kabelloseLösung per WLAN zu bevorzugen. Hochfrequente elektromagnetische Belastung der Kleinen, ist für die Verantwortlichen ein Tabu-Thema.
Die Bundesämter für Umwelt (BAFU) und für Gesundheit (BAG) scheinen an der Übersichtsarbeit «Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf Krebs in Labortierstudien» von Frau Prof. Mike Mevissen, Leiterin Veterinär-Pharmakologie und -Toxikologie des Department of Clinical Research and Veterinary Public Health der Universität Bern und ihrer internationalen Arbeitsgruppe gar keine Freude zu haben.
Diese Woche flattern einem wieder Prospekte ins Haus, was das Kind zum Beginn des neuen Schuljahres unbedingt benötigt. Das Mindeste ein neues 5G-Smartphone zum Sonderpreis von Fr.499.95. Billiger würde dem Status der Familie nicht entsprechen und wäre unzumutbar für das Kind.