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Vernehmlassung zum Antennenflut-Gesetz – Eine erste Bilanz

Sage und schreibe 1751 Seiten Stellungnahmen zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes trafen zwischen Januar und März 2026 beim Bundesamt für Kommunikation ein. Dazu kommen über 15’000 Unterschriften mit der Forderung nach einem sofortigen Rückzug des Gesetzesentwurfs. Auch viele Kantone, Städte und Gemeinden üben grundlegende Kritik oder lehnen das Gesetz vollständig ab.

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Und so geht es weiter

In der ersten Hälfte des Jahres 2027 soll es wieder so weit sein. Die Com-Com (eidgenössische Kommunikationskommission versteigert wieder einmal etwas, was ihr gar nicht gehört, nämlich alle mit auslaufenden Lizenzverträgen behafteten Frequenzbänder. Ja, wem gehört denn eigentlich das Spektrum der Funk-Frequenzen? Das BAKOM meint, der Allgemeinheit. Da gehören Du und ich aber auch dazu und ich möchte nichts davon verkaufen. Und wie hast es Du?

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Das Antennenflut-Gesetz muss im Keim erstickt werden.

Es ist kein eigentliches Gesetz, welches den reibungslosen Aufbau des kommenden 6G-Netzes mit zusätzlichen 40’000 Antennenstandorten ermöglichen soll, sondern einige perfide Änderungen im Fernmeldegesetz. Es soll nicht noch einmal passieren, dass 6 Jahre nach Einführung einer neuen Mobilfunk-Generation, wie dies zur Zeit bei 5G geschieht, wegen einer Flut von unerledigten Baueinsprachen das Netz immer noch nicht voll ausgebaut ist.

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Eine neue Flut von Mobilfunk-Sendeantennen droht

Der Bundesrat möchte per Gesetzesänderungen das Land mit einer neuen, noch nie gesehenen Flut von neuen Mobilfunk-Sendeantennen überziehen. Um diesen Plan innert nützlicher Frist umzusetzen, soll in einem ersten Schritt der Bevölkerung das Recht auf Bau-Einsprachen entzogen werden. wir haben den üblen Trick durchschaut. Dieses Antennenflut-Gesetz muss im Keim erstickt werden. Was ist zu tun?

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Die EU-Verträge – ein Trojanisches Pferd?

Frühestens 2027 können wir über die Verträge der Schweiz mit der EU abstimmen. Was haben diese Verträge mit Elektrosmog-Betroffenen zu tun?
Auf den ersten Blick nichts. Auf den Zweiten wird es dann schon etwas gefährlicher.

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Rufmord im Tages-Anzeiger

Die verantwortlichen Medienschaffenden beim Tagesanzeiger können zwar weder Megahertz von Mikrowatt noch Dezibel von Volt pro Meter unterscheiden und von vagabundierenden Strömen auf den Kabelschirmen, ausgehend von Eisenbahgeleisen haben sie noch nie etwas gehört, aber eines wissen sie haargenau: Mobilfunk-Sendeantennen brennen nur, wenn Brandstifter am Werk sind. Und wo diese Brandstifter zu suchen sind, dürfte ja klar sein. 

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