Gemeinsame Antennen für Sunrise und Salt
Dieser Tage ging ein ziemlicher Wirbel durch die Tagespresse über eine Absichtserklärung zwischen den Mobilfunk-Anbietern SUNRISE und SALT für eine gemeinsame Netznutzung. Was ist da los?
Dieser Tage ging ein ziemlicher Wirbel durch die Tagespresse über eine Absichtserklärung zwischen den Mobilfunk-Anbietern SUNRISE und SALT für eine gemeinsame Netznutzung. Was ist da los?
Vor 30 Jahren musste sich die TELECOM als Betreiberin der Kurzwellen-Sendeanlage Schwarzenburg von Schweizer Radio-International wegen der vielen Waldschäden verantworten, welche die Sendeanlage in ihren 5 Hauptsenderichtungen verursacht hatte. Das durfte nicht wahr sein! Höchste Zeit ein Insekt zu erfinden, welches für die Schäden verantwortlich gemacht werden konnte.
Stuttgart, 20.7.2026: Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk (D) sieht die Mobilfunkforschung an einem Wendepunkt.
Hansueli Jakob (88) befasst sich seit 38 Jahren mit Ursachen (Quellen) der Wirkung elektromagnetischer Feldstärken auf die menschliche Gesundheit. Er war auch Gründungsmitglied von Gigaherz.ch im Jahr 2000 und anschliessend während 24 Jahren Präsident dieses Vereins. Obschon die Mobilfunk-Lobby immer wieder von neuem ihr Rufmord-Kommando in München auf ihn loslässt, lässt er es sich nicht nehmen, hier die wichtigsten Episoden aus seinem langen, oft stürmischen Leben zu erzählen.
Hansueli Jakob (88) befasst sich seit 38 Jahren mit Ursachen (Quellen) der Wirkung elektromagnetischer Feldstärken auf die menschliche Gesundheit. Er war auch Gründungsmitglied von Gigaherz.ch im Jahr 2000 und anschliessend während 24 Jahren Präsident dieses Vereins. Obschon die Mobilfunk-Lobby immer wieder von neuem ihr Rufmord-Kommando in München auf ihn loslässt, lässt er es sich nicht nehmen, hier die wichtigsten Episoden aus seinem langen, oft stürmischen Leben zu erzählen. Hier die prägende Episode Nr.1. Frei aus dem Gedächtnis erzählt. Auch wenn diese nicht der offiziellen staatlichen Geschichtsschreibung entspricht.
Obschon BERENIS, die offizielle Beratergruppe des Bundesrates bereits in ihrem Sondernewsletter vom Januar 2021 öffentlich bekanntmachte, dass Mobilfunkstrahlung bereits im Bereich der Schweizer Vorsorge-Grenzwerte zelluläre und subzelluläre schädliche Effekte, wie Schäden am Erbgut hervorrufen kann, behauptet in der Sendung Echo der Zeit vom 29.Juni 2026 die Wirtschaftsredaktion von srf, ausser einem klitzekleinen Häuchlein von Erwärmung gebe es da nichts.
Gerade rechtzeitig zum Welt EHS-Tag (World Day of Intolerance of Electromagnetic Pollution) vom 16. Juni 2025, offerierte das Oesterreichische Forum für Mobilkommunikation der Ärzteschaft einen offiziellen Audio-Fortbildungskurs für Ärzte, über sein Lieblingsthema «Krank macht nur die Angst»
Während sich die Mobilfunklobby mittels üblen Tricks, wie etwa einem Korrekturfaktor bei der Sendeleistung adaptiver 5G-Sendeantennen oder mit der Erhöhung des maximalen Dämpfungsfaktors bei der Abweichung aus der Senderichtung, beim geltenden Strahlungsgrenzwert von 5V/m immer näher an die 20V/m-Marke heranschleicht, zielt die unabhängige Wissenschaft in die gegenteilige Richtung. Nämlich von 5V/m zurück auf 1V/m.
Im nachstehenden Artikel versucht der Autor aufzuzeigen, wohin die Reise gehen sollte.
Das war zu erwarten. Der Sondernewsletter der BERENIS, der offiziellen Beratergruppe des Bundesrates, vom Januar 2021, in welchem der oxidative Stress das heisst die ersten Anzeichen einer Krebserkrankung, bereits im Bereich der Schweizer Vorsorge-Strahlungsgrenzwerte beschrieben wurde, durfte keinesfalls unwidersprochen bleiben. Der Schaden für die Mobilfunkindustrie wäre in dreistellige Milliardenhöhe angewachsen.
Wenn es um die Verharmlosung der Intensität von nichtionisierender Strahlung, respektive um die Verharmlosung hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF-EMF) sprich Mobilfunkstrahlung geht, war das Aargauer Amt für Umwelt landesweit bisher immer unter den Besten einzureihen. So auch wieder im Informationsbulletin kantonaler Verwaltungseinheiten Nr.30 «UMWELT AARGAU» vom Januar 2025