Nicht vollstreckbare Urteile
Das Schweizerische Bundesgericht produziert in Sachen Mobilfunk am laufenden Band Urteile, die funktechnisch gar nicht vollstreckbar sind.
Das Schweizerische Bundesgericht produziert in Sachen Mobilfunk am laufenden Band Urteile, die funktechnisch gar nicht vollstreckbar sind.
Hansueli Jakob (88) befasst sich seit 38 Jahren mit Ursachen (Quellen) der Wirkung elektromagnetischer Feldstärken auf die menschliche Gesundheit. Er war auch Gründungsmitglied von Gigaherz.ch im Jahr 2000 und anschliessend während 24 Jahren Präsident dieses Vereins. Obschon die Mobilfunk-Lobby immer wieder von Neuem ihr Rufmord-Kommando in München auf ihn loslässt, lässt er es sich nicht nehmen, hier die wichtigsten Episoden aus seinem langen, oft stürmischen Leben zu erzählen. Hier die Episode Nr.4, von den geheimen Steilstrahl-Sendern,. Frei aus dem Gedächtnis erzählt. Auch wenn diese nicht der offiziellen staatlichen Geschichtsschreibung entspricht.
Die blöden Beschwerdeführenden können uns Mogeleien nachweisen, so viele sie nur wollen. Sollte etwas dran sein, ändern wir halt einfach das Gesetz. Ein Bericht zum neuesten Rösti-Trick im Bundesgerichts-Urteil 1C_603/2025
Als Ersatz für die verkabelten Stellwerke sollen auf der bls-Bahnstrecke Bern-Schwarzenburg 10 neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden.
Die private Firma SpaceX von Elon Musk plant ein weltumspannendes Starlink-Satellitennetzwerk und will die grösste Bodenstation in Europa mit 40 Starlink Satellitenantennen in Leuk bauen mitten ins Siedlungsgebiet und im Naturpark Pfyn-Finges.
Die Antennen senden im Vergleich zu üblichen Mobilfunkbasisstationen und den alten Satellitenantennen mit erheblich mehr Leistung und in einem viel höheren Frequenzbereich (25-30 GHz, Millimeterwellen).
Sage und schreibe 1751 Seiten Stellungnahmen zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes trafen zwischen Januar und März 2026 beim Bundesamt für Kommunikation ein. Dazu kommen über 15’000 Unterschriften mit der Forderung nach einem sofortigen Rückzug des Gesetzesentwurfs. Auch viele Kantone, Städte und Gemeinden üben grundlegende Kritik oder lehnen das Gesetz vollständig ab.
In der ersten Hälfte des Jahres 2027 soll es wieder so weit sein. Die Com-Com (eidgenössische Kommunikationskommission versteigert wieder einmal etwas, was ihr gar nicht gehört, nämlich alle mit auslaufenden Lizenzverträgen behafteten Frequenzbänder. Ja, wem gehört denn eigentlich das Spektrum der Funk-Frequenzen? Das BAKOM meint, der Allgemeinheit. Da gehören Du und ich aber auch dazu und ich möchte nichts davon verkaufen. Und wie hast es Du?
Der Probelauf für ein Referendum gegen die Teilrevision des Fernmeldegesetzes ist geglückt. Das angestrebte Ziel, innerhalb von 2 Monaten 10’000Unterschriften unter die Vernehmlassung setzen zu können, wurde mit 15’160 weit übertroffen. Herzliche Gratulation an den Verein Schutz-vor-Strahlung., welcher die Organisation dieser Aktion übernommen und mit Bravour durchgeführt hat. Gigaherz.ch musste sich dabei lediglich als Trittbrettfahrer beteiligen.
Das Antennenflut-Gesetz im Keim ersticken!
Über 12’000 Unterschriften sind geschafft
Der Verein Schutz-vor-Strahlung hat es organisiert und innert kürzester Zeit, zusammen mit andern Schutzorganisationen geschafft, diese bemerkenswerte Zahl an Protest-Unterschriften zusammenzubringen.
Es ist kein eigentliches Gesetz, welches den reibungslosen Aufbau des kommenden 6G-Netzes mit zusätzlichen 40’000 Antennenstandorten ermöglichen soll, sondern einige perfide Änderungen im Fernmeldegesetz. Es soll nicht noch einmal passieren, dass 6 Jahre nach Einführung einer neuen Mobilfunk-Generation, wie dies zur Zeit bei 5G geschieht, wegen einer Flut von unerledigten Baueinsprachen das Netz immer noch nicht voll ausgebaut ist.