Weihnachten 2020
Samichlaus fällt wegen Corona aus – Dafür kommt der Fichen-Fritz zurück. Statt „Oh du Fröhliche“ oder „Stille Nacht“, singen wir heuer „Fischers Fritz macht friche Fichen, frische Fichen macht Fischers Fritz.“
Samichlaus fällt wegen Corona aus – Dafür kommt der Fichen-Fritz zurück. Statt „Oh du Fröhliche“ oder „Stille Nacht“, singen wir heuer „Fischers Fritz macht friche Fichen, frische Fichen macht Fischers Fritz.“
60 neue Spione des Nachrichtendienstes des Bundes NDB sollen Tierschützer, Klimaschützer und selbstverständlich auch Strahlenschützer noch effizienter ausspionieren als bisher. Das verursacht zu den bisherigen 440 Vollzeitstellen für die gesamte Nachrichtenbeschaffung im In- und Ausland, nochmals Zusatzkosten von mindestens 10Millionen jährlich.
Der Hauptanteil von 5 Millionen dürfte wohl der Überwachung der Klimaschützer zugeteilt werden. So dass schätzungsweise etwa noch je 2.5Millionen gegen die Tierschützer und die Strahlenschützer eingesetzt werden können.
«Ich werde die 5G-Antennen sabotieren»
Mit diesem reisserischen Titel, angeblich von einem 5G-Gegner stammend, hetzt ein neu aufgetauchtes Sternchen am Cyber-Himmel, namens Katrin Schregenberger, offensichtlich im Dienste der Mobilfunklobby stehend, im ebenfalls neuen, laut nach Spenden schreienden Online-Magazin «higgs», gegen elektrosensible Mitmenschen und deren Schutzorganisationen.
Ein gefährlicher Wirbelsturm namens «Reduktionsfaktor» bewegt sich auf die Schweiz zu.
Der andauernd grosse Widerstand in der Bevölkerung gegen den Bau neuer und gegen die Hochrüstung bestehender Mobilfunk-Sendeanlagen mit dem neuen Mobilfunk-Standard 5G, veranlasst die Mobilfunkbetreiber in Zusammenarbeit mit den Antennenherstellern und den Baubewilligungsbehörden einiger deutschsprachigen Kantone, wie etwa Bern, Aargau, Thurgau, St. Gallen und Graubünden, zu immer wieder neuen Spielchen, um 5G in den Baugesuchen hinterlistig vor den Anwohnern zu verstecken.
Der angeblichen technischen Revolution, welche durch den Bau von 5G-Sendemasten ausgelöst werden soll, laufen die Revolutionäre davon. Dies zeigt die Statistik, welche das Bundesamt für Statistik alle 4 Jahre veröffentlicht. Glaubten 2011 noch gut 10% der Befragten, dass Mobilfunk-Sendemasten völlig ungefährlich seien, was schon damals eigentlich sehr wenige waren, ist die Zahl der Mobilfunkfreaks und Elektrosmogleugner Ende 2019 auf schäbige 7% gesunken.
Auf der Internetseite der Schweizer Mobilfunkbetreiber www.chance5G.ch wird so viel technischer, biologischer und medizinischer Unsinn verbreitet, dass das Kontra jeden noch so langen Gigaherz-Artikel bei weitem sprengen würde. Joe Schlumpf, Flugkapitän AD, und Vorstandsmitglied von Gigaherz.ch hat deshalb zu diesem Zweck eine eigene Internetseite mit dem «Namen Chance minus 5G» gestartet. Adresse www.chance-5G.ch Achtung Minus-Zeichen beachten!
Am Montag, 7. September 2020 um 15.00Uhr begannen die Herbstsessionen 2020 des National- und des Ständerates. Pünktlich zu Sessionsbeginn bekam jedes Ratsmitglied Post von Gigaherz.ch. Denn es wird auch trotz, oder vielleicht gerade wegen der Corona-Krise, während dieser Session aus Kreisen der Industrievertreter und wütender Digitalisierer wiederum Angriffe auf die Strahlungsgrenzwerte hageln. Der Ruf nach einer Erhöhung des Grenzwertes für Orte empfindlicher Nutzung von heute 5 auf neu 20V/m (Volt pro Meter) wird immer lauter. Eine Erhöhung der elektrischen Feldstärke in V/m um das Vierfache, bedeutet jedoch eine Erhöhung der Sendeleistung um das 16-Fache. (4×4) Womit die Schweiz in den Genuss der europaweit, wenn nicht gar weltweit stärksten Mobilfunksender käme. So weit darf es niemals kommen!
Ein beherztes Mitglied von Gigaherz.ch hat bei der Ombudsstelle des Schweizer Fernsehens Beschwerde gegen die verdeckten 5G-Propagandasendungen «Faktencheck» eingereicht, die im Rahmen der abendlichen Nachrichtensendungen von 10 vor 10 sowie als eigenständiges Onlineformat ausgestrahlt werden sollen. Erklärtes Ziel sei angeblich, nicht das Thema 5G allumfassend zu beleuchten, sondern in Teilaspekten für «Klarheit» zu sorgen und Experten zu Wort kommen zu lassen. Die Fernsehmacher mussten nun dem Ombudsmann Red und Antwort stehen. Dabei ist herausgekommen, dass die Faktenchecker die Fakten gar nicht kennen.
Eine angeblich breit aufgestellte Plattform mit der Adresse www.chance5G.ch möchte jetzt mittels FAKE-NEWS, welche sie «Versachlichung der Diskussion» nennen, die Volksbewegung gegen 5G stoppen. Im Bild die Anti-5G-Demonstration auf dem Bundesplatz in Bern vom 21. September 2019.