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Mobilfunkhaftungs-Initiative knapp gescheitert

Ein Schuss vor den Bug der Schweizer Mobilfunkbetreiber und ihren Helfern auf den Bundesämtern waren die 92’000 gültigen Unterschriften trotzdem. Man stelle sich vor wie das herausgekommen wäre, wenn nicht während der ganzen Sammelfrist Corona-Regeln gegolten hätten, oder wenn den Initianten 5 Millionen Franken zur Verfügung gestanden wären, wie jeweils den grossen politischen oder wirtschaftslastigen Initiativkomitees.

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5G: Endspurt für die Mobilfunkhaftungs-Initiative

Ende Juni ist Sammelschluss und es sind heute am 17.Mai erst 53’200 von den benötigten 100’000 Unterschriften beisammen. Es bedingt also noch eine gewaltige Anstrengung. Haben Sie und Ihre Familienmitglieder, Nachbarn und sonstige Bekannten schon unterschrieben?

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Gigaherz.ch in eigener Sache

Vereins-Mitteilungen vom 20.4.2021:
Generalversammlung 2021 abgesagt!
Der 115. Rundbrief
Stichworte „zur Lage der Nation“
24.4.2021: Sammeltag für die Mobilfunk-Haftungsinitiative

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5G: Ungereimtes aus Entenhausen

Am Sonntagmorgen, 28.März um 00.30Uhr sei der Brandalarm eingegangen als in Thun schon wieder eine 5G-Antenne von Mobilfunkgegnern abgefakelt worden sei. So überschlugen sich die Sensationsmeldungen in der Online-Sensationspresse am Sonntag und in den Printmedien am Montag. Das sei jetzt die Dritte innerhalb eines Monats rund um Thun. Alle bezogen sich dabei auf Auskünfte der Kantonspolizei.

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5G: Entenhausen zum Dritten

10 Tage nach dem Ereignis im Strättligwald musste auch noch das Staatsfernsehen für die Rufmordkampagne aufgeboten werden.
Offensichtlich konnten die bisherigen Entenhausener Geschichten das Publikum noch nicht genügend überzeugen.

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5G: Rufmord statt Brandaufklärung geht weiter

Noch schneller als die Polizei, vermeldete der Qualitätsjournalist Jon Mettler am Montag, den 8. März in der gesamten Tages- und Sensationspresse, auf der Nacht auf Sonntag den 7. März hätten Mobilfunkgegner in der Nähe von Thun schon wieder einen Mobilfunkmast angezündet.

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5G: Jon Mettler und die Brandstifter

Nachdem der mit Preisen überhäufte Qualitäts-Journalist mit Spezialfach Telekommunikation letzten Sommer mit seinem 5G-gesteuerten Super Mist-Roboter, das Publikum nicht gerade zu begeistern vermochte, versucht er sich diesmal seine Brötchen mit Rufmord zu verdienen. Am Donnerstag 4. März waren sämtliche Tageszeitungen voll mit Jon Mettlers Schauergeschichte einer Serie von Brand- und Bombenanschlägen auf Mobilfunk-Sendeanlagen. Teilweise geschmückt mit Bildern von den zwei Anti 5G-Demonstrationen von 2019 in Bern. Eine Diffamierung friedlicher Leute die nicht mehr zu überbieten ist. Jon Mettler hat diesmal seinen Mist auch ohne Roboter gründlich verteilt. Der nächste Preis für Schweizer Qualitäts-Journalismus, gestiftet von der Mobilfunk-Lobby dürfte ihm sicher sein.

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5G: Die Mafia hat zugeschlagen

Der seit 18 Monaten fällige Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NIS für adaptive 5G-Antennen ist heute Morgen vom Bundesamt für Umwelt veröffentlicht worden. Der Bevölkerung wird vorgeschwindelt, die Strahlungsgrenzwerte würden nicht gelockert. In Wirklichkeit werden diese mit 2 ganz üblen, hinterlistigen Tricks von 5 auf 16V/m erhöht, was den Mobilfunkbetreibern erlaubt 10mal stärkere Sender zu bauen.

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5G: Fake-News und Mobbing in der NZZ

Ein Kommentar von Stefan Häberli, Wirtschaftsredaktor der NZZ in Bern in der Neuen Zürcher Zeitung vom 2.2.2021 und die Klarstellung dazu von Hans-U. Jakob.
Ausser Fake-News, Mobbing und Rufmord hat die NZZ nichts zu bieten.

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Das war 2020

Wie immer am Jahresende, ist es auch an diesem 30 Dezember wieder an der Zeit in den Rückspiegel zu blicken und sich zu fragen, haben wir mit diesem verrückten Corona-Jahr, in welchem wir quasi unter Hausarrest standen, eigentlich etwas sinnvolles anfangen können?

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