Pressemitteilung – Stop NFP57
Unsere PRESSEMITTEILUNG vom 9.6.07 aktualisiert am 27.6.07
betreffend nationalem Forschungsprogramm NFP-57
„Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit“
des Schweizerischen Nationalfonds.
Unsere PRESSEMITTEILUNG vom 9.6.07 aktualisiert am 27.6.07
betreffend nationalem Forschungsprogramm NFP-57
„Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit“
des Schweizerischen Nationalfonds.
Laut einer Meldung der Zeitung pctipp vom 26.6.07 wird die von den Mobilfunkbetreibern finanzierte sogenannte Ombudsstelle Mobilkommunikation und Umwelt aufgelöst.
Der Vertrauensmangel in der Bevölkerung wurde von Jahr zu Jahr grösser.
Währenddem auf dem Schweizerischen Hochspannungsnetz infolge des Stromhandels mit dem Ausland ein kleineres AKW an Transportverlusten verheizt wird, möchte man dem Normalbürger und der Normalbürgerin die Glühlampen verbieten, um vom wahren Problem abzulenken und dem Volk eine Ernsthaftigkeit des Energiesparens vortäuschen. Energiesparlampen sind jedoch gesundheitlich höchst bedenklich.
So irrt sich Claude Longchamp und sein gfs-Institut.
Am 11.6.07 wurde im Nobelhotel Bellevue zu Bern eine vom ForumMobil, dem „Propagandaministerium“ der vereinigten Schweizerischen Mobilfunkgesellschaften bezahlte Studie des gfs-Institutes vorgestellt, welche zum Schluss kam, der Widerstand gegen Mobilfunkantennen habe in der Bevölkerung stark abgenommen.
Der damalige Kommentar von Gigaherz lautete: „Da haben die falschen Leute die falschen Leute befragt“. Diese Einschätzung von Gigaherz hat sich erneut als richtig erwiesen.
Das Forum Mobil, die PR-Agentur der Schweizer Mobilfunkbetreiber, hält heute 11.6.07 um 14.00 Uhr im Nobelhotel Bellevue in Bern, im Salon Rouge (im Rotlichtmilieu?) eine Pressekonferenz zur angeblich geänderten Einstellung der Bevölkerung zum Mobilfunk ab.
Der Tagungsband zum 4. Nationalen Kongress Elektrosmog-Betroffener vom 11.Nov.06 ist soeben fertiggestellt worden.
Ein eindrückliches Werk von 172 Seiten mit vielen Farbbildern und Grafiken kann ab sofort bestellt werden.
Die Bevölkerung Stäfas will den Bau von Mobilfunkantennen eindämmen und hat eine entsprechende Initiative angenommen. Juristisch ist diese umstritten. Eine Ergänzung zu den Radionachrichten.
Elektrosmog reduzieren heisst: ausschalten, ausstecken, Abstand halten, Kabel statt Funk. Dies rät Dr. med. Yvonne Gilli (50), Kantonsrätin Grüne SG und Mitglied Ärzte für Umweltschutz. Ihr Fachvortrag im «Kreuz» in Jona stiess auf grosses Interesse.