Hochspannungsleitungen: Leukämierisiko bestätigt
Eine neue Studie aus dem Iran bestätigt erneut ein erhöhtes Leukämierisiko für Kinder in der Nähe von Hochspannungsleitungen.
Eine neue Studie aus dem Iran bestätigt erneut ein erhöhtes Leukämierisiko für Kinder in der Nähe von Hochspannungsleitungen.
Die Schattenseiten von sogenannten Energiesparlampen überwiegen beträchtlich.
Verboten werden sollten eigentlich statt der Glühlampen die Energiesparlampen.
Was die Industrie und die Bundesämter verschweigen lesen Sie hier.
Das Zürcher Verwaltungsgericht spült als erstes VG das Qualitätssicherungssystem von Orange durch den WC-Ablauf hinunter. Die QS-Systeme der andern Mobilfunkbetreiber werden folgen. Rick Gold war offensichtlich nicht Gold wert.
Anfangs Mai ist der angekündigte Bienen-Versuch bei Gigaherz angelaufen.
Viele Leser haben angefragt, wie weit der Versuch schon fortgeschritten sei. Hier können Sie erste Bilder der Versuchsanordnung sehen.
Nur Dank den Schlaumeiereien unserer Bundesämter gibt es keine wissenschaftlich gesicherten Effekte nichtionisierender Strahlung unterhalb der Schweizer Anlage-Grenzwerte. Darauf muss man(n) erst einmal kommen!
Ich kann nur bestätigen, dass all‘ diejenigen vollkommen richtig denken, die keinen Mobilfunksender in ihrem Ort und auch nicht an ihrem Ortsrand dulden wollen. – Denn Mobilfunk macht krank! Ein eindrücklicher Leserbrief.
Der Widerstand gegen das Bauprojekt der BKW ist ungebrochen. Die Bernischen Kraftwerke und das Eidg. Starkstrominspektorat beissen weiterhin auf Granit.
Eine Pressemitteilung der IG-UHWM vom 28.06.2007
Mobilfunkindustrie und Stromhändler schleichen sich mit dem Segen des Bundesrates durch die Hintertüre in das Nationale Forschungsprogramm „Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit“ ein. Jetzt werden wohl die Gerichte entscheiden müssen.
Die „grünen“ Sparlampen, die in britischen Haushalten obligatorisch werden sollen, verursachen bei Leuten mit Epilepsie ähnliche Symptome wie bei einem Anfall im Frühstadium. Die Daily Mail schlägt Alarm.
Im Kanton Luzern wird morgen Freitag, den 29.Juni 07 erstmals eine kantonale Volksinitiative gegen den Antennen- Wildwuchs gestartet. Weil ein Kanton gegen die im Bundesrecht (NISV) einbetonierten Strahlungs-Grenzwerte nicht mehr vorgehen kann, muss zu andern Strategien Zuflucht genommen werden. Wie das gemacht wird, erfahren Sie gleich hier.
Einmal mehr wird damit die gfs-Studie, die etwas von erlahmendem Widerstand in der Bevölkerung flunkert, Lügen gestraft. Im Kanton Luzern gibt es bereits 10 ähnlich lautende Gemeinde-Initativen. Für die vorliegende Kantonale Initiative werden 5000 Unterschriften benötigt. Machen Sie mit!