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Der Verein Gigaherz.ch betreibt ein eigenes Video-Studio. Ein Besuch lohnt sich! Sie finden hier Videos welche bei You-Tube längstens der Zensur zum Opfer gefallen sind.
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Letzten Samstag 2. Juli 2022 bestätigte sich die Meldung, dass Dr. Franz Adlkofer kürzlich während seinen Ferien in Griechenland in seinem 87.Altersjahr verstorben ist. Tief traurig und erschüttert nehmen wir Abschied von diesem grossartigen Menschen. Unsere Dankbarkeit gegenüber Dr. Franz Adlkofer für sein hartnäckiges jahrelanges Durchhalten, ist so gross, dass diese hier kaum in Worte gefasst werden kann. Für uns ein grosser, unvergesslicher Mann in der Weltgeschichte.
Wie Messberichte jetzt landesweit zur Geheimsache erklärt werden. Eine vertrauensbildende Massnahme kantonaler Umweltämter!
Jahrelang wurden im Steinbruch Blausee-Mitholz teilweise kontaminiertes Aushubmaterial aus dem Ausbau der Lötschberg-Bahnlinie eingelagert. Die Kontrolle des angelieferten Materials wurde der gesetzlich geregelten eigenverantwortlichen Selbstkontrolle der involvierten Unternehmungen überlassen. Bis zu dem Tag, an welchem im nahen Blausee zehntausend Forellen elendiglich verendeten. Dann ging das Geschrei in der bernischen Politik los und die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates forderte eine rigorose Untersuchung. Das Ergebnis: Eigenverantwortliche Selbstkontrolle von involvierten Unternehmungen funktioniert nicht.
Monatelang wurden wir ob solchen Äusserungen von preisgekrönten Star-Journalisten im Dunstkreis der NZZ, als Verschwörungstheoretiker, Profiteure der Angstmacherei und manch anderem Blödsinn hingestellt. Und jetzt passiert das da.
Vor dem Gesetz sind Alle gleich. Ausgenommen wenn auf dem Aktendeckel „Mobilfunk“, oder etwa noch „5G“ steht. Dann gilt dieser Grundsatz nicht mehr. Ein weiteres Musterbeispiel dazu.
„Voraussetzungen zum Betrieb adaptiver Antennen sind erfüllt“
Unter diesem Titel veröffentlichte das BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) am 19.August eine Pressemitteilung, die nicht unkommentiert bleiben und keinesfalls kritiklos hingenommen werden darf.
Der landesweite Widerstand gegen die Einführung des Mobilfunk-Standards 5G wird zur Zeit von den Mobilfunkbetreibern und ihren Helfern in Medien und Behörden auf verschiedenen Neben-Kriegsschauplätzen mit perfiden Methoden angegriffen. Ein beliebtes Mittel ist neben der Lächerlichmachung der Exponenten des Widerstandes auch deren Verleumdung.
Ein Schuss vor den Bug der Schweizer Mobilfunkbetreiber und ihren Helfern auf den Bundesämtern waren die 92’000 gültigen Unterschriften trotzdem. Man stelle sich vor wie das herausgekommen wäre, wenn nicht während der ganzen Sammelfrist Corona-Regeln gegolten hätten, oder wenn den Initianten 5 Millionen Franken zur Verfügung gestanden wären, wie jeweils den grossen politischen oder wirtschaftslastigen Initiativkomitees.
Ende Juni ist Sammelschluss und es sind heute am 17.Mai erst 53’200 von den benötigten 100’000 Unterschriften beisammen. Es bedingt also noch eine gewaltige Anstrengung. Haben Sie und Ihre Familienmitglieder, Nachbarn und sonstige Bekannten schon unterschrieben?