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5G: Schweizer Gesundheitsminister verhindert den Bau einer Mobilfunkantenne in der Naehe seines Hauses

Pechvogel Alain Berset: Zuerst will eine flotte Dame viel Geld von ihm erpressen, indem sie sich als seine Geliebte ausgibt, dann verblässt ihn ein rauher Ostwind mitsamt seinem Sportflugzeug, welches er persönlich pilotiert, ausgerechnet über ein militärisches Sperrgebiet der Franzosen. Und jetzt kommt noch eine rabiate Elektrosmog-Bekämpferin daher und gräbt auf der Gemeindeverwaltung seines Wohnortes eine Einsprache gegen den Bau einer Mobilfunkantenne aus, welche er am 25. April 2018 dort deponiert hat.

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Gigaherz.tv

Der Verein Gigaherz.ch betreibt ein eigenes Video-Studio. Ein Besuch lohnt sich! Sie finden hier Videos welche bei You-Tube längstens der Zensur zum Opfer gefallen sind.

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5G: Volksbeschiss kommt schlecht an

Knapp 4 Wochen nach Veröffentlichung des Berichts «Nachhaltiges Mobilfunknetz» des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) welcher der Bevölkerung von einem wundersamen Zaubertrick berichtete, dank welchem es jetzt zwecks flächendeckender Einführung des Mobilfunkstandards 5G  nur noch 7500 statt der ursprünglich berechneten 26’000 zusätzlichen Antennenstandorte benötigen werde, wollt die Landesregierung wissen, wie der Bericht über die BAKOM-Zauberei von der  Bevölkerung aufgenommen worden sei.

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5G: Hurra, nur noch 7500 neue Antennenstandorte

In seiner Sitzung vom 13.April 2022 hat der Bundesrat noch rasch das 38-seitige neue Zauberbuch mit dem Titel «Nachhaltiges Mobilfunknetz» des Bundesamtes für Kommunikation verabschiedet. Nachhaltig dürfte indessen lediglich der technische Unsinn sein, welcher hier von gerissenen Funkfanatikern des BAKOM dem Bundesrat untergejubelt wurde. Eine erste Stellungnahme dazu.

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WLAN: 2 Nullen zu viel im BAG

Am 21.Dezember 2021 gab unser Bundesamt für Gesundheit ein Faktenblatt für WLAN heraus, welches es in sich hat. Eine Schweizer Studie zeige, dass WLAN-Strahlung im Mittel rund 1500mal kleiner als der Grenzwert sei. Und, Zitat: Die höchsten gemessenen Strahlungswerte sind rund 400mal kleiner als der Grenzwert. Ende Zitat.

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Die späte Einsicht von Regierungsrat Neuhaus

Jahrelang wurden im Steinbruch Blausee-Mitholz teilweise kontaminiertes Aushubmaterial aus dem Ausbau der Lötschberg-Bahnlinie eingelagert. Die Kontrolle des angelieferten Materials wurde der gesetzlich geregelten eigenverantwortlichen Selbstkontrolle der involvierten Unternehmungen überlassen. Bis zu dem Tag, an welchem im nahen Blausee zehntausend Forellen elendiglich verendeten. Dann ging das Geschrei in der bernischen Politik los und die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates forderte eine rigorose Untersuchung. Das Ergebnis: Eigenverantwortliche Selbstkontrolle von involvierten Unternehmungen funktioniert nicht.

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