Die Interphone -Studie- eine Studie mit krassen Mängeln
Dr. Alexandra Nogawa: Entgegen aller Behauptungen der Schweizer Presse kann von Entwarnung keine Rede sein.
Dr. Alexandra Nogawa: Entgegen aller Behauptungen der Schweizer Presse kann von Entwarnung keine Rede sein.
Eine Woche nach der von den Herolden der Mobilfunkindustrie in den Medien hochgejubelten Interphone-Studie, stellt sich diese je länger je mehr als gigantischer, 30 Millionen Franken teurer Blindgänger heraus.
Die neue Interphone-Studie ist voller Widersprüche. Klarheit herrscht einzig bei der Finanzierung.
Was die Mobilfunkindustrie so alles unter einer „objektiven, sachbezogenen Auseinandersetzung mit dem Betrieb von Mobilfunk-Sendeanlagen“ versteht.
Liechtensteins Staatsbürger dürfen nach wie vor nicht wissen, wie stark, mit welcher Frequenz und in welche Richtungen ihre Mobilfunksender strahlen.
Der neueste Quatsch aus der Deutschen Strahlenschutzkommission
Offener Brief an den Präsidenten der Deutschen Bundesnetzagentur, wo zur Zeit eine Versteigerung neuer milliardenschwerer Mobilfunkkonzessionen läuft.
Anderslautende Presse- Radio- und TV-Meldungen sind falsch.
Einer der vorausgesagten Entsorgungsskandale ist eingetroffen