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Zum 95. Rundbrief

Was hat sich in den ersten 3 Monaten dieses Jahres auf dem Gebiet der nichtionisierenden Strahlung (Elektrosmog) in unserem Land Wichtiges zugetragen?
Fast Unglaubliches. Viel Skandalöses aber auch Erfreuliches.
Lesen Sie alles, kurz zusammengefasst in unserem 95. Rundbrief. Dieser wurde in der ersten Aprilhälfte unsern Mitgliedern, Freunden und Gönnern in gedruckter Form auch per Post zugestellt.

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JA zu Ordnung statt Wildwuchs

Am 5. Juni stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmburger der Stadt Luzern darüber ab, ob sie künftig Ordnung statt Wildwuchs beim Bau von Mobilfunkantennen haben wollen.

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57% out of limits

57% der Mobilfunkantennen strahlen ausserhalb der bewilligten Sendeleistungen und Senderichtungen. Dies ergab, gemäss einer Pressemitteilung des Amtes für Umwelt des Kantons Schwyz, eine überraschend durchgeführte, verdeckte Messreihe einer Privatfirma auf ihrem Kantonsgebiet. Die Stichproben sind repräsentativ für die ganze Schweiz

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14 Jahre verplempert

Das Bundesamt für Energie und Swissgrid benötigten 14 Jahre um das Teilstück Lauerz der Höchstspannungsleitung Amsteg-Mettlen als nicht machbar abzuschreiben. Mit diesem Arbeitstempo bekommen die weder die Netzengpässe, noch die Energiewende in den Griff.

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Kritische Wissenschaft wird ausgegrenzt

Prof. Darius Leszczynskis Bericht vom Event „Science and Wireless 2015“ an der RMIT Universität in Melbourne, Australien. Dort wurde der Versuch unternommen, die kritische Wissenschaft von der Diskussion auszugrenzen.

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Ostermundigen macht Nägel mit Köpfen

Ostermundigen will keine Mobilfunkantennen mehr in Wohngebieten.
Ostermundigen ist nicht etwa eine abgelegene kleine Schweizer Berggemeinde, sondern ein bestens bekannter Vorort und bevorzugter Wohnort im Osten der Stadt Bern mit über 17‘000 Einwohnern.

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Salzburgleitung kommt vor den Bundes-Verwaltungsgerichtshof

Die Regierung des Bundeslandes Salzburg hat sich dem Druck der Stromgiganten gebeugt und die rund 10‘000Einsprachen abgewiesen, die gegen die weitere, ca. 110km lange Neubau-Etappe der 380‘000Volt Höchstspannungs-Freileitung von Salzburg bis Kaprun eingegangen sind.

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