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Schwarzenburger Seminartage

Das Interesse an diesen Seminaren ist erfreulich und es kommen alle 4 Seminare zu Stande.
Erwartungsgemäss ist das Interesse am Thema „Technisches zu Mobilfunk- und andern Sendeanlagen“ am grössten und das Interesse an Historischem am kleinsten. Wir starten bereits am Samstag, den 3.September

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Kaiserschmarren

Am 16.6.16 hielt Bundesrätin Doris Leuthard vor dem Nationalrat eine bemerkenswerte Rede zur geplanten Lockerung der Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung in welcher sie so ziemlich die ganze Physik und Funktechnik auf den Kopf stellte. Hätte der Protokollführer diese anhand von Notizen niedergeschrieben, könnte man ihn als armen, ahnungslosen, völlig überforderten, unbeholfenen Laien bezeichnen, der so ziemlich alles durcheinander gebracht hat, was man durcheinander bringen kann. Aber weil das Wortprotokoll jeweils anhand einer Tonaufzeichnung niedergeschrieben wird, sieht die Sache schon etwas anders aus.

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Untauglicher Versuch einer Reinwaschung

Erstmals musste sich im Juni 2016 eine europäische Regierung und ein europäisches Parlament mit den Verfehlungen des Bremer Biologieprofessors und Dekans der privaten Jacobs Universität und ehemaligen Vorsitzenden des Ausschusses nichtionisierende Strahlung der Deutschen Strahlenschutzkommission, Prof. Dr. Alexander Lerchl befassen. Dies in der Fragestunde des Schweizerischen Nationalrates (Parlament), anlässlich welcher der Bundesrat (Landesregierung) jeweils Auskunft auf kritische Fragen erteilen muss.

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Bundesrat versteht die Frage nicht

Obschon in einer Frage für die Fragestunde an den Bundesrat nur 500 Zeichen erlaubt sind und sich Nationalrätinnen und Nationalräte auf das Allerwesentlichste beschränken müssen, verstand der Bundesrat die Anfrage von Nationalrätin Margret Kiener Nellen offensichtlich nicht. Oder was wahrscheinlicher ist, er wollte diese erst gar nicht verstehen.

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Luzern: Nur 31% sind für Ordnung statt Wildwuchs bei Mobilfunkantennen

Nach der Abstimmung im grossen Stadtrat und vor allem nach der hochintelligenten Diskussion all der „Mobilfunkexperten“ die dort einsitzen, hätte man annehmen können, die Initiative „Ordnung statt Wildwuchs“ würde mit mindestens 95% der Stimmenden abgelehnt.
Dass dem nicht so war und sich dann doch noch jede/r Zweite seine eigene Meinung zu Mobilfunkstrahlung gemacht und eigene Recherchen betrieben hat, ist erfreulich.

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Luzern: Weitere Fakten zur Abstimmung vom 5. Juni

Luzernerinnen und Luzerner! Stimmen Sie JA bei der Initiative Ordnung statt Wildwuchs beim Mobilfunk. Die nächste Mobilfunkantenne steht sonst vor Ihrem Schlafzimmer- oder Kinderzimmerfenster.
Weitere gewichtige Argumente für Ihre JA-Stimme finden Sie hier:

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Luzern: Am 5. Juni ist Abstimmung!

Luzernerinnen und Luzerner! Stimmen Sie JA bei der Initiative Ordnung statt Wildwuchs beim Mobilfunk. Die nächste Mobilfunkantenne steht sonst vor Ihrem Schlafzimmer- oder Kinderzimmerfenster.

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Wenn es aus dem Kanaldeckel funkt

Zum Schutz elektrosensibler Personen und Herzpatienten verlangen wir eine knallgelbe Markierung dieser Bodenantennen, verbunden mit dem Warnsignal „Vorsicht Strahlung, Vorsicht Antenne“. Sonst haben Personen, die darauf angewiesen sind, gar keine Chance, diesen Zonen mit sehr grosser Strahlung auszuweichen. Erst recht gefordert wird ein absolutes Fahr- und Halteverbot für Kinderwagen!

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Forschung Schweiz: 300 Geheimverträge – 1.26 Milliarden gesponsert

Wovon Gigaherz.ch seit Jahren berichtet, nämlich von der Einmischung der Industrie und der Wirtschaft in die universitäre Forschung, von der Bezahlung von Professorengehältern über Jahre hinweg bis hin zum kompletten Sponsoring wichtiger Forschungsarbeiten, sowohl im Gesundheitswesen, wie in den neuen Technologien. Und wofür Gigaherz.ch stets als Verbreiter von Verschwörungstheorien oder Verleumdungen gebrandmarkt wurde, hat die Sendung Rundschau vom 20.April 2016 jetzt mit Hilfe des Gesetzes über das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung, die Tresore der schweizerischen Universitäten und Technischen Hochschulen öffnen lassen.

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Träumende Ministerin

Die Fachleute der Verwaltung haben der Ministerin nicht gesagt, dass gar nicht möglich ist, was sie da lauthals fordert.

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