Ohrfeige für den Bundesrat
Die Lügereien der Landesregierung über Grenzwerte und Gesundheitsschäden durch Elektrosmog wurden im Parlament nicht akzeptiert.
Die Lügereien der Landesregierung über Grenzwerte und Gesundheitsschäden durch Elektrosmog wurden im Parlament nicht akzeptiert.
oder das hinterlistige Anfixen von 10-Jährigen. Pro-Juventute bietet Alibidienste dazu an.
Am Institut für Krebsforschung der Medizinischen UNI Wien haben die Professoren Mosgöller, Kundi und Gerner erneut nicht-thermische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich unterhalb der heutigen Grenzwerte nachgewiesen.
In den nächsten 18 Monaten sind 2000 neue Mobilfunksender geplant. In den letzten 6 Monaten wurden 400 von 500 Antennenbaugesuchen durch Einsprachen blockiert und pro Jahr werden 8 Millionen Gratishandys verteilt.
Gesundheitliche Vorsorge beim Mobilfunk abgelehnt. Eine gemeinsame Pressemitteilung der Schweizerischen Schutzorganisationen gegen Elektrosmog.
Eine neue Studie der Universitäten Bern und Basel
Der Regierungstat des Kantons Bern will sich dafür einsetzen, dass die zu erneuernde, um die 6- Fache Transportkapazität hochgerüstete Hochspannungsleitung zwischen Wattenwil und Mühleberg in den Boden verlegt wird.
Bis Ende Juni kann sich jedermann/frau zu einem reichlich dubiosen Prüfungs- und Beurteilungsschema direkt bei Bundesrat Leuenberger äussern. Ein Mustertext steht hier zur Verfügung
Eine Volksabstimmung über die Mobilfunkgrenzwerte wird wahrscheinlich. Die vom Landtag im Mai 2008 beschlossene Grenzwertsenkung auf 0.6V/m ab dem Jahre 2013 soll auf Antrag der Wirtschaftsverbände wieder rückgängig gemacht werden.