Mehr Handys bedeuten nicht mehr Tumore
Eine katastrophale Falschmeldung der Mobilfunk-Konzerne.
Eine katastrophale Falschmeldung der Mobilfunk-Konzerne.
Heute beginnt in Turin (I) einer der grössten Asbest-Prozesse aller Zeiten. Mit Parallelen zum Mobilfunk
Im Nachbarland Liechtenstein werden 2013 die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung nicht auf 0.6V/m gesenkt. Gegen diesen Landtagsbeschluss haben die Wirtschaftsverbände eine Volksinitiative gestartet und heute leider mit 6765 zu 5102 Stimmen gewonnen. Die Stimmbeteiligung betrug 66%
Gerade noch rechtzeitig vor der Volksabstimmung vom 5/6. Dezember betreffend der Verschlimmerung der Strahlungsgrenzwerte im Mobilfunkbereich, hat das UVEK noch rasch eine Aufsichtsbeschwerde von Gigaherz.ch abgewiesen und dem Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) einen Persilschein ausgestellt.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
In der Volksabstimmung vom 5./6.Dezember 09 wird in Liechtenstein Mobilfunkgeschichte geschrieben. Eine Kurzfassung von 10 Argumenten gegen die Verschlimmerung der Grenzwerte von 0.6 auf 6V/m.
Eine Enorm-Studie zeigte bereits 2005 auf, dass zumeist eine Feldstärke von 0.061 V/m bis 0.61 V/m zu erwarten ist, also der Grenzwert von 0,6 V/m in Messhöhe unterschritten wird und zugleich eine ?ächendeckende Versorgung gegeben ist. Aufgrund der hohen Sender wären keine OMEN betroffen.
Volles Haus mit Rekordbeteiligung. Dies kurz zusammengefasst die Beschreibung des 7. Nationalen Kongresses Elektrosmog-Betroffener von Samstag, 21.Nov. 09 im Stadttheater Olten
Entsprechende Motion im Grossen Rat des Kantons Bern mit überwältigender Mehrheit angenommen.
Im Hinblick auf die Volksabstimmung in Liechtenstein, in welcher es darum geht, den Grenzwert für Mobilfunkstrahlung ab 2013 wieder auf Schweizer Werte zu verschlimmern, schickt jetzt die Swisscom ihren CEO, Carsten Schloter, als wohl teuersten Märchenerzähler der Welt, ins benachbarte Fürstentum.