Einladung zur Generalversammlung 2023
Mitglieder, Gönnerinnen und Gönner des Vereins Gigaherz.ch sind zur Generalversammlung für das Betriebsjahr 2022 herzlich eingeladen.
Mitglieder, Gönnerinnen und Gönner des Vereins Gigaherz.ch sind zur Generalversammlung für das Betriebsjahr 2022 herzlich eingeladen.
Die Auswertung von 164 Studienergebnissen an Gliederfüsslern (v.a. Insekten) zeigt deutlich: Die schädliche Wirkung von nichtionisierender Strahlung auf Insekten gilt als nachgewiesen. Zur nichtionisierenden Strahlung gehören unter anderem Mobilfunkstrahlung sowie die Strahlung von Hochspannungsleitungen. Besonders der massive Ausbau des Mobilfunknetzes auf 5G ist eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Ökosysteme und würde zum Insektensterben beitragen.
Heute ist der 30. Dezember 2022. Also höchste Zeit auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Der Sturm namens 5G ist richtig losgebrochen und es gibt demnach viel zu berichten. Dank der Hilfe von meinen Vorstandsmitgliedern und unseres Partnervereins Schutz-vor-Strahlung habe ich das Gigaherz-Schiff einigermassen heil durch das Unwetter bringen können. Glaube ich wenigstens. Bitte lesen Sie selbst.
Der Verein Gigaherz.ch betreibt ein eigenes Video-Studio. Ein Besuch lohnt sich! Sie finden hier Videos welche bei You-Tube längstens der Zensur zum Opfer gefallen sind.
Dass die Mobilfunkbetreiber und ihre Helfer auf den Bundesämtern ihren funktechnisch ahnungslosen politischen Vorgesetzten und ebenso ahnungslosen Gerichtsinstanzen jeden nur erdenklichen Unfug auftischen können, wissen wir seit spätestens der Einführung des unsäglichen Korrekturfaktors vor Jahresfrist. Dass sie jetzt aber noch die Dreistigkeit besitzen, dem Bundesrat eine Gebrauchsanweisung zur Überlistung der Kontrollfunktionen über die Strahlenbelastung zu diktieren, nimmt eine ganz neue Dimension an.
Es geht in kleinen Schritten hin zur Gerechtigkeit. In manchen Gerichtssälen und Amtsstuben dämmert es langsam. Und irgendwo scheint immer die Sonne.
Die Propagandamaschinerie der Mobilfunkbetreiber hat es wieder einmal geschafft. Auf ganzseitigen, notabene redaktionellen Beiträgen in den TA-Medien von letzter Woche wird Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP) porträtiert, die jetzt die 5G-Debatte versachlichen möchte. Hat diese nette Dame überhaupt eine Ahnung wovon sie spricht? Aus dem Interview geht hervor, dass dies wohl kaum der Fall ist. Was übrigens auch für die Interviewerin Eveline Rutz zutreffen dürfte.
Preisgekrönte Qualitätsjournalisten dürfen weiterhin ungestraft behaupten, «Mobilfunkgegner zünden Antennen an und hin und wieder fliegen sogar Antennen in die Luft». Obschon die Polizei auch nach drei Jahren intensiver Fahndung, weder Brandstifter noch Sprengstoff-Attentäter präsentieren konnte. Man stelle sich das Riesengeschrei in den Medien vor, falls da irgendwo irgendeine/r zum Vorschein gekommen wäre.
Das Zürcher Obergericht hat jetzt, 18 Monate nach Einreichung unserer Beschwerde entschieden, dass die Staatsanwaltschaft Limmat seinerzeit unsere Strafanzeige gegen Schweizer Radio- und Fernsehen SRF wegen planmässiger Verleumdung und übler Nachrede zu Recht nicht entgegengenommen habe.
Wie soll die Stadtverwaltung die Bevölkerung schützen und die vom Bund geforderten Messungen verlangen – wenn sie der Kanton schon zuvor untersagt ??
Wie soll die Stadtverwaltung den Denkmalschutz pflegen, wenn die oberste Denkmalbehörde des Landes schon zuvor nichts davon wissen will ? So viel Füdle haben sie nicht auf der Stadtverwaltung.
Solange im Initiativkomitee Leute sitzen, die nicht vorbehaltlos hinter uns und unseren Publikationen stehen und sogar noch glauben, sich von den Kreisen die ursprünglich hinter der Initiative standen, distanzieren zu müssen, wird Gigaherz.ch die Saferphone-Initiative weder finanziell noch personell noch ideell weiter unterstützen.