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Hans-U. Jakob

Von Hans-U. Jakob

Ende der Standardlüge Nr. 1

In sämtlichen Entgegnungen der Mobilfunkbetreiber zu Baueinsprachen und Beschwerden gegen Mobilfunkantennen sowie in deren Propagandaschriften wird stets behauptet, die in den Baupublikationen (Sandortdatenblättern) berechneten Strahlungswerte würden bei weitem nie erreicht und überschritten schon gar nicht.

Eine Studie der Scuola universitaria professionale della Svizzera Italiana (Supsi) macht dieser Standardlüge Nr. 1 jetzt den Garaus.   Sogar Grenzwertüberschreitungen sind an der Tagesordnung.

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Wurmmässige Stichproben

Bei den vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) beim Bundesgericht grossspurig in Aussicht gestellten Stichprobenkontrollen über das Funktionieren des Qualitätssicherungssystem (welches das Ueberfahren von bewilligten Sendeleistungen und Abstrahlwinkeln bei Mobilfunksendern angeblich verhindern soll), ist der Wurm drin.  Resp. solche Stichproben sind gar nicht möglich.

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UMTS: Weiterhin Kaffeesatzlesen statt Messen

Alle bisher ergangenen Messempfehlungen, Messberichte und Gerichtsurteile taugen nicht als Beweis für die Messbarkeit von UMTS-Strahlung.

Nicht einmal das letzte Bundesgerichtsurteil von Zermatt vom 10.Januar 2007 Nr. 1A.129/2006, vermag daran etwas zu ändern.   Denn Bundesrichter sind keine Messtechniker.

Diese liessen sich lediglich vom letzten METAS-Bericht, Nr.2006-218-598 irreführen.

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Besorgniserregende Zunahme von Brustkrebs in Genf

Laut einer Meldung des Nachrichtenmagazins „10 vor 10“ des Schweizer Fernsehens vom 2.4.07  ist es in Genf bereits „5 vor 12“.

Die Rate an Neuerkrankungen an Brustkrebs bei jungen Frauen sei statistisch signifikant stark angestiegen.

Dies sei rätselhaft meint 10 vor 10.   Wir nicht!

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Salzburger Nachrichten

Salzburg (SN). Die Strahlung von Handymasten kann das Immunsystem schwächen – das ergab eine Studie im Auftrag des Landes Salzburg, die den Salzburger Nachrichten (SN) exklusiv vorliegt. Wissenschafter hatten in den vergangenen eineinhalb Jahren die Auswirkungen der Strahlung von GSM-Mobilfunk-Sendestationen auf die Menschen in der Umgebung untersucht.

Betroffen sind der Studie zufolge vor allem Personen, die dauernd der Strahlung durch Handymasten ausgesetzt sind. Eine Folge könnten chronische Stressbelastungen sein. Experten empfehlen, im Bereich „sensibler“ Einrichtungen wie Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten keine Mobilfunk-Sendeanlagen zu montieren. Der von der Mobilfunkindustrie heftig kritisierte Salzburger Vorsorgewert sei „absolut gerechtfertigt“, heißt es zudem. Er liege „eher zu hoch als zu niedrig“. Die Akademie der Wissenschaften prüft die Studie derzeit.

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Mobilfunk und Bienen: Ein unerklärliches Phänomen?

«Erst fiel es nur in den USA auf. Doch auch aus Deutschland und der Schweiz gibt es nun erste Berichte: Die Mehrzahl aller Bienen ist spurlos verschwunden. Und niemand findet eine Erklärung dafür»: Zitat aus dem Liechtensteiner Vaterland von Freitag 23.3.07

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Bayerischer Landtag rät Schulen von WLAN ab

Die bayerischen Schulen sollen nach einer Empfehlung des Landtags auf drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN) verzichten. Der Bildungsausschuss des Landtags appellierte an Schulen, stattdessen auf kabelgebundene Netzwerke zurückzugreifen.

Dadurch sollen mögliche, durch Strahlung bedingte Gesundheitsgefahren ausgeschlossen werden, so die Begründung.

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Aktualisierter Mustereinsprachetext vom März. 2007

Die Entrechtung der Bevölkerung in Mobilfunkfragen ist in den letzten 6 Monaten von den Behörden und den Gerichten extrem vorangetrieben worden.

Die Schweiz hat sich von den verfassungsmässig verankerten demokratischen Rechten verabschiedet und die Diktatur der Wirtschaft eingeführt.

Die Parteinahme der Behörden für die Mobilfunkbetreiber geht so weit, dass vielerorts zur Behandlung von Einsprachen oder Beschwerden von den Einsprechern Kostenvorschüsse verlangt werden, die Otto Normalbürger gar nicht aufbringen kann.

Die Parole lautet deshalb, sich ja nicht einschüchtern lassen und Einsprechergemeinschaften bilden und mit einer Gemeinschaftseinsprache das Projekt blockieren!   Auf diese Weise lassen sich sogar Bundesgerichtsfälle leicht finanzieren.

Gigaherz versucht mit diesem neuen Mustereinsprachetext dem gegenwärtigen Stand der Entwicklung beim Bundesgericht Rechnung zu tragen.

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Die eiserne Lady aus dem BAG schlägt wieder zu

In Erfüllung des Postulates von Nationalrätin Evi Allemann SP, welches vom Bundesrat eine Abklärung des Risikos drahtloser Computernetzwerke verlangte, beauftragte der Bundesrat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) einen entsprechenden Bericht über diese Problematik zu verfassen.

Dieser Bericht liegt nun vor und ist ein weiteres Musterbeispiel eines Amtsmissbrauchs nach Art 312 Strafgesetzbuch

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NZZ-Forschung bestätigt massive Wertverluste

Der Hauseigentümerverband HEV Schweiz, welcher seinen Mitgliedern mit einem Faktenblatt quasi empfiehlt, Mobilfunkantennen auf ihre Häuser und Liegenschaften stellen zu lassen, wird damit auf der ganzen Linie disqualifiziert.   Auch die Mobilfunkbetreiber stehen mit ihren falschen Behauptungen ganz schön im Regen.

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