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10 vor 10 meldet 5 vor 12

Diagnose Krebs ist immer ein Schock – insbesondere dann, wenn es Kinder trifft. Wie neue Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, erkranken Kinder immer häufiger an Krebs. Doch es gibt aber auch ein Silberstreif am Horizont: Immer mehr krebskranke Kinder können geheilt werden.

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Das neue Bundesgesetz über den Nachrichtendienst

Am 25.September stimmen wir über das neue Bundesgesetz über den Nachrichtendienst ab. Was bedeutet das?
Ein Rückfall in das Fichenzeitalter von 1989, als aufflog, dass der Nachrichtendienst bereits 900‘000 Schweizerinnen und Schweizer beobachtete, die politisch nicht ins damalige Landschaftsbild passten?

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Schwarzenburger Seminartag Nr.2

Was Anwohner von bestehenden und künftigen Hoch- und Höchstspannungsleitungen wissen müssen. Mit welchen Gefahren ist zu rechnen? Wie steht es mit den Rechten der betroffenen Bevölkerung?

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Strahlenschäden durch NIS an Nutztieren

Von den 55‘000 Bauernhöfen in unserem Land, gibt es nur sehr wenige die einen Mobilfunksender oder eine Hochspannungsleitung oder eine Eisenbahnlinie in ihrer unmittelbaren Nähe haben.
Es ist deshalb unzulässig, diese Anzahl, welche sich im Bereich 4 von 100 befindet, einfach als Probleme von unbedeutendem Ausmass beiseite schieben zu wollen.

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Schwarzenburger Seminartage

Das Interesse an diesen Seminaren ist erfreulich und es kommen alle 4 Seminare zu Stande.
Erwartungsgemäss ist das Interesse am Thema „Technisches zu Mobilfunk- und andern Sendeanlagen“ am grössten und das Interesse an Historischem am kleinsten. Wir starten bereits am Samstag, den 3.September

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Justizskandal im Emmental

Die Korruption im Schweizer Mobilfunkwesen nimmt je länger je groteskere Formen an. Dort wo ein Bundesrichter Immobilienbesitz und ständiges Feriendomizil hat, ist das Verstärken von Mobilfunksendern ausserhalb des Baugebietes nicht gestattet. Dort wo ein Kleinbauer und AHV-Rentner sein karges Dasein fristet, dagegen schon. Eine Skandalgeschichte aus dem Lande Gotthelfs.

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Bundesrat versteht die Frage nicht

Obschon in einer Frage für die Fragestunde an den Bundesrat nur 500 Zeichen erlaubt sind und sich Nationalrätinnen und Nationalräte auf das Allerwesentlichste beschränken müssen, verstand der Bundesrat die Anfrage von Nationalrätin Margret Kiener Nellen offensichtlich nicht. Oder was wahrscheinlicher ist, er wollte diese erst gar nicht verstehen.

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