Die 8 höchsten Gefahren für die Schweiz
Mobilfunksender gehören dazu. Die Bevölkerung lässt sich nicht länger ein X für ein U vormachen. Die neuen Erhebungen des Bundesamtes für Statistik
Mobilfunksender gehören dazu. Die Bevölkerung lässt sich nicht länger ein X für ein U vormachen. Die neuen Erhebungen des Bundesamtes für Statistik
Zum Stand der Dinge betreffend der Stadtinitiative zur Einführung des Kaskadenmodells im Mobilfunkantennenbau am 16. Januar 2016
Gestern 12.1.16, geisterte eine reichlich unpräzise Meldung über eine geplante Lockerung der Strahlungs-Grenzwerte für Mobilfunksender durch die Schweizer Medienlandschaft. Was genau passiert ist, steht jetzt hier.
An seiner letzten diesjährigen ordentlichen Sitzung vom 18.Dezember verabschiedete der Bundesrat noch rasch ein Konzept für das Monitoring elektromagnetischer Felder.
Das wäre an und für sich eine gute Nachricht, aber die weitaus bessere ist, dass die Finanzierung weder geregelt noch gesichert ist und dass die dafür erforderlichen 7 Millionen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Sparwut der eidgenössischen Räte zum Opfer fallen werden. Und das ist gut so.
In der Basler Zeitung BaZ vom 5.11.15 und im Anschluss daran auch im Radio DRS, dann im Tages-Anzeiger, im 20-Minuten und zahlreichen Lokalblättern wird lauthals kolportiert, dass mit einem brutalen Akt (Einwerfen einer Fensterscheibe beim Haus eines Gemeinderates von Muttenz, und völlig geschockter Familie) eine Schweizer Gemeinde bei einem Antennenstandort zum Aufgeben gezwungen wurde. Antennengegner hätten sozusagen mit neuen, äusserst militanten Mitteln obsiegt.
Nun, an der Geschichte scheint – ausser dem Steinwurf! – einmal mehr überhaupt nichts wahr zu sein
Zwei von hundert Menschen sollen von dieser Dünnhäutigkeit der besonderen Art betroffen sein. Sie bunkern sich ein, schirmen sich ab und meiden vieles, was zu einem modernen Leben in unserer Zivilisation gehört. Sie leiden an unserer Welt voller elektromagnetischer Felder.
Der nachstehende Brief wurde am 1.November 2015 an alle 43 Gemeinden verschickt, welche von der Aufrüstung der Höchstspannungsleitung von Chippis VS nach Bickigen bei Burgdorf BE direkt betroffen sind.
Damit auch private Anstösser von dieser Information profitieren können, stellen wir diese hier öffentlich zur Verfügung. Kopieren und Weitergeben sind ausdrücklich erlaubt und erwünscht.
Unsere Mitglieder-Zeitung, welche im 3-Monats-Turnus auch in gedruckter Form erscheint, ist Mitte Oktober zum 93. mal per Post allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Gönnern zugestellt worden.
Der Vertrieb in Papierform ist immer noch sehr beliebt. Werden doch die Artikel von den Empfängern jeweils mehrfach kopiert und an Bekannte, Verwandte und Interessierte oder auch an Behörden weiterverschickt
Empfehlung für die Nationalrats- und Ständeratswahlenwahlen vom 18.10.2015
Erarbeitet und mitgeteilt vom Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein
Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen.
Die Klägerin Marine Richard sprach von einem „Durchbruch“ für Menschen, die unter Elektrosensibilität leiden. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für „tausende Menschen“ sein.