News

Kostenwarnung für den Kanton Luzern!

Normalerweise werden Verwaltungsangestellte einer Gemeinde für Verwaltungsarbeiten bezahlt, welche Bürgerinnen und Bürger mit ihren Steuergeldern berappen. Wozu sonst bezahlt man(n) dann einige Tausend Franken pro Jahr an Gemeindesteuern?
Dieses Prinzip gilt gar nicht in der Luzerner Gemeinde Egolzwil. Hier werden die Angestellten offensichtlich dafür bezahlt, dass sie möglichst nichts tun und anfallende Verwaltungsarbeiten, wie das Behandeln von Baueinsprachen gegen einen Mobilfunksender, an ein externes Ingenieurbüro und an eine externe Anwaltskanzlei vergeben.

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Keine Ruhe im Departement Umwelt-Verkehr-Kommunikation

Nachdem es der Umweltministerin Doris Leuthard nicht gelungen ist, den Schmiergeldskandal im Bundesamt für Umwelt (BAFU) unter dem Deckel zu halten – die Berner Zeitung berichtete am 29. Juli erneut darüber, wie sich ein BAFU-Projektleiter massiv hat bestechen lassen – versucht sie erneut ihre schützende Hand über diesem Bundesamt zu halten. Diesmal will sie die Zusammenarbeit des BAFU mit einer kriminellen Organisation vertuschen und auf eine Aufsichtsbeschwerde des Vereins Gigaherz.ch gar nicht erst eintreten.

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Zum 92. Rundbrief

Unsere Mitglieder-Zeitung ist Mitte Juli zum 92. Mal erschienen und per Post allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Gönnern zugestellt worden. Der Vertrieb in Papierform ist immer noch sehr beliebt. Werden doch die Artikel von den Empfängern jeweils mehrfach kopiert und an Bekannte, Verwandte und Interessierte oder manchmal auch an Uninteressierte weiterverschickt.

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Azapft is !

Was für ein Aufschrei ging doch da letzte Woche durch den Blätterwald und über die Bildschirme. Die Genfer Konferenz zum Abbau des Iranischen Atomprogramms sei von A-Z abgehört worden.

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Swisscom plant strahlende Zäune

Strahlende Zäune entlang den Bahnlinien sollen bessere Internet- und Telefonverbindungen für handysüchtige Bahnpassagiere und höhere Gewinne für die Mobilfunkbetreiber erbringen.

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Der Schweizer Grenzwertschwindel

Es ist Unfug zu behaupten, die Schweiz habe 10mal strengere Grenzwerte als das europäische Ausland. In der Schweiz werden die Grenzwerte lediglich dort festgelegt, wo die Strahlung bereits von selbst um das 10-fache zurückgegangen ist. Auch im Ausland

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Externer Cybermobber beim BAFU?

Engagiert das Schweizerische Bundesamt für Umwelt jetzt die einnschlägig bekannte Agentur Stephan Schall im München, welche im Internet, sowie in der gedruckten Presse im Auftrag der Mobilfunk- und Stromnetzbetreiber Rufmord- und Mobbingkampagnen gegen Elektrosmog-Betroffene und deren Schutzorganisationen betreibt?

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Durchschaut

Wie die nationale Netzgesellschaft Swissgrid im Konsens mit dem Departement Leuthard (UVEK) und einigen Bundesämtern das Bundesgericht austricksen und die strahlungsarme Bodenverkabelung von Hochspannungsleitungen per Gesetz für alle Zeiten verhindern will. Betroffenen Anwohnern soll bei dieser Gelegenheit auch noch gleich die Einspracheberechtigung entzogen werden. Das Perfideste an der ganzen Sache ist wohl die Behauptung, ohne diese Massnahmen sei die Energiewende nicht durchführbar.

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Gigaherz-Jubiläums-Generalversammlung

An der Jubiläums Generalversammlung 15 Jahre Gigaherz.ch nahmen 61 Delegierte aus der ganzen Schweiz teil, was einem, an einer ordentlichen jährlichen Generalversammlung neuen Rekord entspricht. (Nicht zu verwechseln mit unseren 9 bisher durchgeführten wissenschaftlichen Kongressen)
Ein Kurzbericht über die Veranstaltung vom 7.3.2015 im ref. Kirchgemeindehaus Thalwil ZH

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