Amtsmissbrauch im BAKOM?
Begeht ein stellvertretender Bundesamtsdirektor Amtsmissbrauch, wenn er zu Gunsten der Mobilfunkbranche auf unverschämte Weise unlautere Propaganda verbreitet?
Begeht ein stellvertretender Bundesamtsdirektor Amtsmissbrauch, wenn er zu Gunsten der Mobilfunkbranche auf unverschämte Weise unlautere Propaganda verbreitet?
Leute die Mobilfunkstrahlung verharmlosen müssen, wie zum Beispiel die Kantonalen Umweltämter oder die Berater des Bundesrates, greifen unweigerlich zum Dosimeter. Denn diese famosen Messgeräte, welche am Hosengurt, im Rucksack oder in der Handtasche getragen werden, um laufend die Strahlungswerte von Mobilfunksendern aufzuzeichnen, welchen ein Mensch ausgesetzt ist, führen zu völlig falschen, um mindestens Faktor 10 zu tiefen Resultaten.
Nach dem Abstimmungs-Debakel im Ständerat vom 8.Dezember 2016, wo mit 20:19 Stimmen eine Lockerung der Schweizerischen Strahlungs-Grenzwerte für Mobilfunk abgelehnt wurde, proben die Strahlemänner erneut den Aufstand.
Ende Juli dieses Jahres veröffentlichte die zu 98% von den Mobilfunk- und Stromnetzbetreibern und deren Zulieferern finanzierte Forschungsstiftung eine Kurzinformation zum Stand des Wissens über die Strahlung von Mobilfunkbasisstationen und Gesundheit.
Im Hinblick auf die für die Energiewende offenbar erforderlichen 1000km neuen oder zu verstärkenden Hochspannungs-Freileitungen bestellte das Bundesamt für Energie letzthin ausgerechnet bei der von Swissgrid finanzierten Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation ein Fachliteratur-Monitoring über deren gesundheitliche Risiken.
Wie die BKW mittels arglistiger Täuschung doch noch zu einer 400’000Volt-Freileitung von Wattenwil nach Mühleberg kommen wollen. Eine Warnung an die Grundeigentümer.
Swisscom, Sunrise und SALT tragen Sorge zu ihren Helferinnen und Helfern bei der WHO in Genf. Auf dass diese noch lange brave FACT-Sheets über die doch so harmlose Mobilfunkstrahlung verbreiten.
Während dem Jahr 1999 verschickten wir zum Thema nichtionisierende Strahlung über 30 Pressemitteilungen, die praktisch alle in den Papierkörben der Redaktionen landeten. An den Skandalen rund um das Thema Mobilfunk wollte sich kein Verlag die Finger verbrennen. Zu lukrativ waren die Aussichten auf die zu erwartenden millionenschweren Inseratenaufträge von dieser Branche. Also beschlossen wir, fortan eine eigene «Zeitung» zu machen.
EUROPAEM EMF‐Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF‐bedingter Beschwerden und Krankheiten. Vorzügliches Beweismaterial bei Einsprachen gegen den Bau vom Mobilfunkantennen und Höchstspannungs-Freileitungen. Besonders hervorzuheben dabei sind die ab Seite 29 empfohlenen Richtwerte.
Geltendes Recht wir nicht eingehalten – Swissgrid im Verein mit den Bundesämtern contra Bundesgericht.
Es ist empörend mit welcher Hinterlistigkeit Swissgrid im Verein mit den Bundesämtern versucht, die Anwohner von Hochspannungsleitungen um ihre in jahrelangen Rechtshändeln erstrittenen Erfolge zu bringen.