Gigaherz-TV
Der Verein Gigaherz.ch betreibt ein eigenes Video-Studio. Ein Besuch lohnt sich!
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Niederlande: Chirurg-Onkologe (NL) «Marc van Tilburg»warnt in einem Video (auf Niederländisch) vor den Folgen elektromagnetischer Strahlung von Handys und Tablets.
Sein Video ist interessant. Er ist offenbar besorgt. Er äussert sich nicht wirklich, oder kann sich nicht äussern gegen die Digitalisierung und die drahtlose Kommunikation, aber er fordert immerhin einen vorsichtigen Umgang mit mobilen Geräten, namentlich auf dem menschlichen Körper. Sehr kurz wird 5G erwähnt.
Ende Februar 2020 veröffentlichte METAS – unser Bundesinstitut für Metrologie (nicht Meteorologie) den seit 18 Monaten fälligen Bericht, wie 5G-Mobilfunkantennen eigentlich zu berechnen und zu messen wären.
25 Seiten in Englisch. Macht nichts! Der Bericht hätte ebenso gut auf Chinesisch verfasst sein können. Verstanden hat das 25-seitige Geschwurbel so oder so praktisch niemand.
Neben dem Corona-Virus grassiert noch ein anderes Virus in der Schweiz. Es wird Digitalisierung oder auch 5G genannt. In den EU-Staaten sollen damit jährlich 2 Millionen Arbeitsplätze abgeschafft werden. In der Schweiz etwa 100’000. Wir haben deshalb heute nachstehenden Brief an alle Mitglieder des National- und Ständerates verschickt.
An der diesjährigen Generalversammlung vom 15.Februar im St.Josefsaal, gleich neben der Martinskirche in Olten, durften wir das 20-jährige Bestehen unseres Vereins feiern.
Am späten Abend des 27. Februar 2020 ging beim Schweizer Fernsehen DRS1 Eigentümliches über den Sender. Einmal mehr sollte in der Sendung namens «Einstein» der neue Mobilfunkstandard 5G bis zum geht nicht mehr verharmlost werden. Mit flotten Sprüchen, wie das Handy am Ohr strahlt bis eine Million mal stärker als die Antenne auf dem Nachbardach, wurde in fast allen Tageszeitungen und in deutschsprachigen ausländischen TV-Sendern die Werbetrommel für 5G gerührt. Der richtige Einstein soll sich dabei im Grabe umgedreht haben.
In unzähligen Medienauftritten verdient sich das jüngste ICNIRP-Mitglied1) seine Sporen damit, die Strahlung von Mobilfunkantennen auf dem Nachbardach so darzustellen, als sei diese eine Million mal schwächer als das Handy am eigenen Ohr. Das ist Musik in den Ohren der Mobilfunkbetreiber! Aber kann das auch zutreffen? Oder verwechselt da Professor Röösli, zur Zeit PR-Superstar, irgend etwas? Vielleicht wird ihm zur Zeit die Million gerade gestohlen?
Bluffer-Boxen, 5G wide, 5G Basiss-Version, Software-Anpassung auf 3 und 4G-Antennen und wie sie alle heissen, die Bezeichnungen für den 5G-Standard der gar keiner ist, weil bei hohem Datenaufkommen noch langsamer als 4G, manchmal sogar noch langsamer als 3G.
Dankbare Zuhörer am diesjährigen WEF für Swisscom CEO Urs Schäppi. Im Tages-Anzeiger vom 23.Januar war nachzulesen, was er der versammelten internationalen Hochfinanz so alles ins Gilet-Täschli geweint hat.
Quasi über Nacht hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) zwischen dem 20. und 24. Dezember 2019, husch husch, 2000 zusätzliche 5G Antennenstandorte in die Übersichtskarte der Sendeanlage der Schweiz hineingezaubert. Offensichtlich um die 5G Gegnerschaft zu zermürben und noch offensichtlicher um die Bevölkerung dazu zu bewegen, endlich schöne neue 5G-Handys zu kaufen.