News

Zum neuen Energiegesetz

Am 21.Mai stimmen wir über ein neues Energiegesetz ab.
Nach den Reaktorkatastrophen von Three Mile Island, Tschernobyl und Fukushima hat die Schweizer Bevölkerung die Nase nun endgültig voll von der Atomenergie.
Das Departement Leuthard unterbreitet uns deshalb jetzt ein neues Energiegesetz welches uns mit Hilfe von Alternativenergien zum Ausstieg aus dieser Technologie verhelfen soll. Eine Superidee könnte man meinen, bis man sich hingesetzt und den 60-seitigen Gesetzestext gründlich durchgelesen hat.

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Aschenregen aus Fukushima

Der am 29.April abends entstandene Waldbrand in der Evakuierungszone in der direkten Nähe der zerstörten AKW’s in Fukushima kann immer noch nicht gelöscht werden (Zeitpunkt: 1. Mai 2017,14.00Uhr ). Die brennende bzw. abgebrannte Fläche ist ca. 200’000m2 gross. Da die Wälder bis jetzt nicht entkontaminiert worden sind, enthalten sie noch die vollen radioaktiven Stoffe.

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Wenn es aus 100 Löchern funkt

Der neu gewählte Gemeinderat (Exekutive) der Stadt Bern hat laut Medienberichten vom 3. Und 4. März 2017 der Swisscom eine Rahmenbewilligung zur Erstellung von 100 Senkloch-Antennen erteilt.

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Nur noch jede dritte Mobilfunkantenne out of Limits !

Im Kanton Schwyz lief 2016 nur noch jede Dritte (36%) der vom Kanton in einer unangemeldeten Messkampagne überprüften Mobilfunkanlagen ausserhalb der bewilligten Parameter. Welch ein Fortschritt gegenüber 2015. Damals war es jede Zweite.
Ein weiterer klarer Beweis, dass das von den kantonalen Umweltämtern in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt und den Mobilfunkbetreibern erfundene, sogenannte softwareseitige Qualitätssicherungssystem nur in der Fantasie der Erfinder vorhanden ist.

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Zofinger Fasnacht

Erwerbsloser Invaliden-Rentner soll wegen seinem privaten Demonstratiönchen gegen den Bau eines Sendemastes 1800 Franken Strafgebühr bezahlen oder 10 Tage ins Gefängnis.

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Die grosse Stille nach dem Sturm

So gross die Propagandaflut in den Medien für eine Lockerung der Schweizer Strahlungsgrenzwerte für Mobilfunkantennen vor der endgültigen Abstimmung im Ständerat war, umso grösser dann die Stille nach der verlorenen Schlacht.

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Aus der Kurve geflogen

Etwas zu arrogant und ihrer Sache zu sicher sind sie aufgefahren, die Strahlemänner der Nation und mit Vollgas prompt aus der zweiten Kurve, sprich aus der Abstimmung im Ständerat geflogen.

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Ruedi Nosers Wahnsinnsidee ist vom Tisch

Die Schweizer Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung werden nicht gelockert.
Dies entschied der Ständerat nach 90-minütiger Debatte heute Mittag kurz vor halb Eins. Da der Ständerat als Zweitrat sowohl der Motion Noser wie dem befürwortenden Nationalrat und dem Bundesrat mit 20 zu 19 Stimmen und 3 Enthaltungen eine Abfuhr erteilt hat, ist das Anliegen der Telecom-Branche jetzt endgültig vom Tisch.

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