Das Referat von Dariusz Leszczynski ist online
An der Jubiläums-Generalversammlung von Gigaherz.ch am 7. März 2015 sprach Prof. Dr. Dariusz Leszczynski von der Universität Helsinki.
An der Jubiläums-Generalversammlung von Gigaherz.ch am 7. März 2015 sprach Prof. Dr. Dariusz Leszczynski von der Universität Helsinki.
In einem Labor der Medizinischen Universität Wien soll die Auszählung der beschädigten Zellkerne die zuvor unter hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung lagen und in der Folge erbgutverändernde Wirkungen aufwiesen, von der verantwortlichen Labortechnikerin reihenweise gefälscht worden sein. Das Ergebnis wäre für die Mobilfunkbetreiber zu verheerend gewesen. Nach 7 Jahren kam die Wahrheit endlich ans Licht.
Das Unerwartete geschieht immer:
Zitate aus der Stellungnahme von Prof. Dr. Franz Adlkofer, Stiftung Pandora, zu einem „Betriebsunfall“ an der privaten Jacobs-UNI in Bremen.
Ein angeblich unanständiger Ausdruck wurde von uns durch………ersetzt.
Dass elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) den Bienen Schaden zufügen könnte, darf einfach nicht wahr werden.
Einladung an unsere Mitglieder, Gönnerinnen und Gönner
zur ordentlichen jährlichen Generalversammlung, mit Jubiläums-Veranstaltung – 15 Jahre Gigaherz. Die Nachmittagsveranstaltung steht auch Nichtmitgliedern offen.
Die WHO kündigt einen neuen Forschungsbericht über elektromagnetische Felder (EMF) für Herbst 2014 in enger Zusammenarbeit mit der ICNIRP an.
Die ICNIRP galt bis zum Jahr 2000 als Abteilung der WHO. Wenigstens stellten alle staatlichen Strahlenschutzbehörden der Welt dies so dar und die ICNIRP gefiel sich sehr in dieser Rolle und unternahm nie die geringste Anstrengung dieses falsche Image zu korrigieren.
Wie ist es möglich, dass erfahrene Wissenschaftler, die als prominente Experten in der EMF-Forschung gelten, an der Gestaltung und Ausführung solch nutzloser und unwirtschaftlicher Studien mitwirken?
Mobilfunkstrahlung mit dem falschen Gerät zur falschen Zeit am falschen Ort messen, ist weder wissenschaftliches Fehlverhalten noch wissenschaftlicher Betrug sondern ganz einfach wissenschaftliche Freiheit, sagt der Integritätsbeauftragte der Universität Basel.
Neuartige Antennen passen nicht zum bisherigen Rechenverfahren.
Eine wichtige Mitteilung für unsere Messtechniker betreffend steuerbaren Mobilfunkantennen
Schön gleichmässig mit der steigenden Anzahl an Mobilfunksendern in der Schweiz, stieg auch die Anzahl von Neuerkrankungen an Krebs.