News

Studienrecherche 2018-1 zu WLAN

Der Review „Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten“ von Isabel Wilke, publiziert in umweltmedizin-gesellschaft 1/2018, ist die bisher umfangreichste Aufarbeitung der WLAN-Studienlage nach dem Review von Naziroglu/Akman (2014).

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Beobachter: Chabissalat mit Röösli garniert

Nachdem sich der «Beobachter» im Forum seiner Ausgabe 1/2018 einen mehrfach vorbestraften Auftrags-Mobber und Rufmörder ins Boot geholt hatte um bei den zahlreichen abgesprungenen Inserenten der Mobilfunk- und Handywerbung wieder «gut Wetter» zu machen, versucht er es in der Ausgabe 3 vom 2.Februar zur Abwechslung mit einem Wissenschaftler.
Um es vorweg zu nehmen, der interviewte Professor Dr. Martin Röösli ist Mitglied der Universität Basel, welche zur Zeit von der Industrie mit 138Millionen gesponsert wird.

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Bienen widersetzen sich dem Bundesgericht

Die Bienen wollen sich den insgesamt 6 Bundesgerichtsurteilen partout nicht beugen und von den ihnen höchstrichterlich verordneten Strahlungsgrenzwerten nichts wissen. Welch eine Frechheit von diesen Insekten!

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Wissenslücken

KURZBERICHT zu den bestehenden Wissenslücken über die gesundheitlichen Auswirkungen der HF-EMF-Expositionen

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Dosimeter: Vom Peut-êterli zum Ninüterli

Leute die Mobilfunkstrahlung verharmlosen müssen, wie zum Beispiel die Kantonalen Umweltämter oder die Berater des Bundesrates, greifen unweigerlich zum Dosimeter. Denn diese famosen Messgeräte, welche am Hosengurt, im Rucksack oder in der Handtasche getragen werden, um laufend die Strahlungswerte von Mobilfunksendern aufzuzeichnen, welchen ein Mensch ausgesetzt ist, führen zu völlig falschen, um mindestens Faktor 10 zu tiefen Resultaten.

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Nur die FSM wäscht weisser

Ende Juli dieses Jahres veröffentlichte die zu 98% von den Mobilfunk- und Stromnetzbetreibern und deren Zulieferern finanzierte Forschungsstiftung eine Kurzinformation zum Stand des Wissens über die Strahlung von Mobilfunkbasisstationen und Gesundheit.

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Missratener Persilschein für Hochspannungs-Freileitungen

Im Hinblick auf die für die Energiewende offenbar erforderlichen 1000km neuen oder zu verstärkenden Hochspannungs-Freileitungen bestellte das Bundesamt für Energie letzthin ausgerechnet bei der von Swissgrid finanzierten Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation ein Fachliteratur-Monitoring über deren gesundheitliche Risiken.

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