Gigaherz-TV
Der Verein Gigaherz.ch betreibt ein eigenes Video-Studio. Ein Besuch lohnt sich!
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Niederlande: Chirurg-Onkologe (NL) «Marc van Tilburg»warnt in einem Video (auf Niederländisch) vor den Folgen elektromagnetischer Strahlung von Handys und Tablets.
Sein Video ist interessant. Er ist offenbar besorgt. Er äussert sich nicht wirklich, oder kann sich nicht äussern gegen die Digitalisierung und die drahtlose Kommunikation, aber er fordert immerhin einen vorsichtigen Umgang mit mobilen Geräten, namentlich auf dem menschlichen Körper. Sehr kurz wird 5G erwähnt.
Neben dem Corona-Virus grassiert noch ein anderes Virus in der Schweiz. Es wird Digitalisierung oder auch 5G genannt. In den EU-Staaten sollen damit jährlich 2 Millionen Arbeitsplätze abgeschafft werden. In der Schweiz etwa 100’000. Wir haben deshalb heute nachstehenden Brief an alle Mitglieder des National- und Ständerates verschickt.
In unzähligen Medienauftritten verdient sich das jüngste ICNIRP-Mitglied1) seine Sporen damit, die Strahlung von Mobilfunkantennen auf dem Nachbardach so darzustellen, als sei diese eine Million mal schwächer als das Handy am eigenen Ohr. Das ist Musik in den Ohren der Mobilfunkbetreiber! Aber kann das auch zutreffen? Oder verwechselt da Professor Röösli, zur Zeit PR-Superstar, irgend etwas? Vielleicht wird ihm zur Zeit die Million gerade gestohlen?
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Ein Besuch lohnt sich!
Der Bundesrat verbietet den Schweizer Bauern und Gärtnern ab 1. Januar 2020 Pflanzenschutzmittel zu verwenden, welche den Wirkstoff Chlorothalonil enthalten, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass dieses krebserregend ist. Wollte man Mobilfunkstrahlung den gleichen Kriterien unterstellen, müssten in der Schweiz am 1.1.2020 die Mobilfunknetze abgeschaltet werden.
Ein weiterer Kommentar zum 120-Seitigen, bundesrätlich verordneten Bericht der Arbeitsgruppe, welche die Einführung von 5G in der Schweiz ermöglichen soll. Mit einer Erhöhung des «Vorsorge-Grenzwertes» von 5 auf 20V/m. Trickreich und betrügerisch verpackt.
Verarschung der Bevölkerung erst nach den Wahlen, titelte Gigaherz.ch einen Internet-Artikel am 30.Juni 2019, als Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf Anfrage von Ständerätin Brigitte Häberli-Koller das neue Datum der Veröffentlichung des Berichtes der Arbeitsgruppe Mobilfunk und Strahlung des UVEK bekannt geben musste.
Angeblich wegen zahlreichen Zusatzfragen, die sich noch ergeben hätten. Weitaus wahrscheinlicher, befürchtete Gigaherz damals, weil es den zahlreichen Mobilfunk-Lobbyisten unter den Parlamentariern nach den Wahlen weitaus angenehmer ist, die Bevölkerung zu verarschen als vor den Wahlen. Sie sind dann ja mal für 4 Jahre gewählt und haben für diese Zeit keinen Verlust an Wählerstimmen mehr zu befürchten.
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Seit 2012 haben die Mobilfunker dem Staat 1.38Milliarden an Konzessionsgebühren in die Kasse gespült und von diesem Staat als Gegenleistung dafür sogenannte Rechtssicherheit bis 2028 zugesichert erhalten. Die zuständigen höheren Bundesbeamten waren offensichtlich der irrigen Ansicht, die Zeiten des Widerstandes gegen die elektromagnetische Umwelt-Verseuchung gehörten der Vergangenheit an. Nun sehen sie sich plötzlich einem beginnenden Volksaufstand gegenüber und glauben doch tatsächlich, diesem mit Lügen der oft naivsten und dümmsten Art begegnen zu können.