News

Neues von Prof Dr. med. D. Belpomme

Ungefähr 10 Prozent der Bevölkerung sind empfindlich gegen künstlich erzeugte elektromagnetische Felder. Hinzu kommt eine Dunkelziffer Betroffener, die noch nicht wissen, dass sie dazu gehören. Als möglicher Auslöser für Strahlenempfindlichkeit stehen Schwermetalle auf der Liste.

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Zum 3.Todestag von Pfarrer Carsten Häublein

Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen und aus Sicht der Wissenschaft:
Am 13. Februar 2013 barg man die Leiche des ehemaligen Pfarrers vom Ammertal, Carsten Häublein, aus der Schlei in Schleswig-Holstein. Die Umstände ließen den Schluss zu, dass er seinem Leben selbst ein Ende gesetzt hatte. Nach sieben Jahren auf der Flucht vor der Mobilfunkstrahlung fehlte ihm offensichtlich der Mut zum Weiterleben.

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Erneute Verurteilung des Bremer Biologie-Professors

Verhandelt wurde jetzt vor dem Landgericht Saarbrücken der Vorwurf von Prof. Lerchl, Dr. Ulrich Warnke (Akademischer Oberrat i. R.), jetzt Institut für Technische Biologie & Bionik, Science Park 2 an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, hätte in großem Umfang Plagiate vorgenommen.
Dr. Warnke reichte deshalb Klage ein und verlangte, dass die Verbreitung dieser Vorwürfe untersagt werden.

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Das Konzept zum EMF-Monitoring. Ein schlechter Silvesterscherz des Bundesrates?

An seiner letzten diesjährigen ordentlichen Sitzung vom 18.Dezember verabschiedete der Bundesrat noch rasch ein Konzept für das Monitoring elektromagnetischer Felder.
Das wäre an und für sich eine gute Nachricht, aber die weitaus bessere ist, dass die Finanzierung weder geregelt noch gesichert ist und dass die dafür erforderlichen 7 Millionen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Sparwut der eidgenössischen Räte zum Opfer fallen werden. Und das ist gut so.

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Bericht von der BIOEM 2015

Ein Bericht über das jährliche Meeting der Bioelectromagnetics Society im Asilomar Conference Center, California USA, vom Juni 2015 über elektromagnetische Strahlensicherheit.

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380kV Chippis-Bickigen – Brief an die Gemeinderäte

Der nachstehende Brief wurde am 1.November 2015 an alle 43 Gemeinden verschickt, welche von der Aufrüstung der Höchstspannungsleitung von Chippis VS nach Bickigen bei Burgdorf BE direkt betroffen sind.
Damit auch private Anstösser von dieser Information profitieren können, stellen wir diese hier öffentlich zur Verfügung. Kopieren und Weitergeben sind ausdrücklich erlaubt und erwünscht.

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52 Prozent oder 4 Millionen

52% der Schweizer Bevölkerung sieht auch 2011 Mobilfunkantennen immer noch als Gefahr für die Gesundheit. Das heiist, 43% der Männer und 61% der Frauen. Oder 4Millionen Menschen in unserem Land.
Gefährlicher als Mobilfunkantennen erachtet Frau und Herr Schweizer nur noch die Siedlungsentwicklung, den motorisierten Verkehr, die Gentechnik in Lebensmitteln, den Klimawandel und die Kernkraftwerke (mit über 80%) sowie den Verlust der Biodiversität.

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Mobilfunkforschung im Würgegriff von Industrie und Politik

Die Hochfrequenzforschung befindet sich – wie im Titel bildhaft angekündigt – im Würgegriff von Industrie und Politik. Ihr Ziel ist die Aufrechterhaltung der geltenden Grenzwerte der Hochfrequenzstrahlung um nahezu jeden Preis. Wie wichtig Grenzwerte sind, zeigt die Entrüstung der Öffentlichkeit über die Tricksereien von VW bei der Messung der Abgaswerte von Dieselmotoren. Die Menschen mögen nicht, dass sie mit Phantasie­produkten betrogen werden. Dass dies auch der Fall ist mit den Grenzwerten der Hochfrequenzstrahlung, wissen sie nur noch nicht. Diese schützen nämlich nicht – wie behauptet – die Gesundheit der Menschen, sondern vor allem die Interessen der Mobilfunkindustrie.

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Geht’s eigentlich noch?

Per 1. Juli 2015 haben Bundesrat Johann Schneider-Amman (FDP) und seine Helfer vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) im Bereich nichtionisierender Strahlung (Elektromagnetischer Felder) für Schwangere bis 300mal höhere (schlimmere) Grenzwerte eingeführt als diejenigen, welche für die Allgemeinbevölkerung gelten.

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380kV-Leitung Chippis-Bickigen

Wer bei so starkem Gegenwind die falsche Startrichtung wählt, wird unvermeidlich auf die Nase fallen. Wenn man(n) bei Swissgrid glaubt, die Bevölkerung weiterhin mit arglistigen Täuschungsmanövern überlisten zu können, ist der Crash vorprogrammiert. Selbst dann, wenn Bundesrätin Doris Leuthard persönlich am Steuer sitzt.

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