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Rinder trotz höchstrichterlichem Verbot ausgebüxt.

Unser Bundesgericht wiederholte es schon mindestens 100mal. Die Verordnung des Bundesrates über nichtionisierende Strahlung (NISV) schütze Tiere und Insekten ebenso wie die Menschen. Leider können die dummen Viecher nicht lesen. Oder hat die Sensibilität der Tiere und Insekten am Ende andere Gründe?

Ein Bericht von
Hansueli Jakob
NIS-Fachstelle von Gigaherz.ch
Lanzenhäusern, am 9.2.2026

Dexter sind eine seltene Rasse von Mini-Rindern. Ausgewachsen nur etwa 1 Meter hoch und nur 300 bis 400kg schwer, was etwa der Hälfte eines «normalen» Rindviehs entspricht. Die Rasse stammt ursprünglich aus Irland und gilt als gutmütig, sanft und sehr robust. So robust, dass sie ganzjährig auf der Weide gelassen nwerden können, falls ein Unterstand gegen Unwetter vorhanden ist.


Ein paar Tage vor Ostern 2025 wurden 2 trächtige Dexter-Rinder von ihrem Besitzer zur Sömmerung in einen Freilaufstall mit anschliessender steil ansteigender Weide ins untere Emmental gebracht. Eigentlich ein idealer Ort, wenn nicht auf dem Hoger oben, anschliessend an die Weide, ein Monster von einer Mobilfunk-Sendeanlage stehen würde, von wo aus alle 3 Schweizer Mobilfunkbetreiber gemeinsam das untere Emmental beglücken. Neuerdings schiessen zwei von ihnen von dort aus, direkt über die Weide hinweg, mit einem Trommelfeuer von duzenden adaptiven 5G-Beams, zielgenau auf die modernisierte Nachkommenschaft von Gotthelfs Ueli dem Pächter und Annebäbi Jowägers.
Weil jedoch drei Bundesrichter in ihrer göttlichen Weisheit kürzlich beschlossen hatten, das Monstrum auf dem Hoger oben könne weder Menschen noch Tieren etwas anhaben, machten sich weder der Landbesitzer noch der Tierbesitzer Sorgen über den Aufenthalt der Tiere auf dieser schönen Sommerweide.

Sie machten jedoch die Beobachtung, dass sich die Rinder immer nur eng zusammengedrängt, ganz unten in der Weide aufhielten, obschon es im oberen Teil, aber viel näher am Mobilfunksender, mehr und frischeres Futtergras gehabt hätte.

An Ostersonntag 2025 war das Wetter garstig. Die Leute blieben zu Hause und streamten Filme. Weil nekanntlich zwei von insgesamt 9 Hauptsenderichtungen des Monstrums auf dem Hoger oben, ziemlich genau von oben nach unten über der Weide liegen, muss das Trommelfeuer um 16.30Uhr ganz besonders schlimm gewesen sein. Denn um diese Zeit hoben die beiden Rinder ihre Schwänze und rannten im Panik-Modus in Richtung Osten seitlich aus der Weide hinaus. Der elektrische Weidezaun wurde unter der Wucht der flüchtenden Tiere kurzerhand zerrissen. So etwas ist dort, all die vielen Jahre hindurch, noch nie vorgekommen.
Drei Personen aus dem Kreis des Landeigentümers folgten den Tieren, um diese zur Rückkehr zu bringen. Vergeblich. Sobld sie in die Nähe der Tieren kamen, ergriffen diese von Neuem in völliger Panik die Flucht. Die 3 Helfer verloren sie bei Einbruch der Dunkelheit aus den Augen und mussten aufgeben.

Am folgenden Tag, am Ostermontag wurde die Suche mit Hilfe von einigen Freunden und Nachbarn fortgesetzt. Das erste Rind wurde gefunden. Zwei Kilometer entfernt, mitten in einer friedlich weidenden Kuhherde, welcher es sich angeschlossen hatte. Um das immer noch aufgeregte Tier in den Transporter zu verladen, musste zuerst die ganze Herde in den dortigen Stall getrieben werden. Erst hier liess es sich beruhigen und zum Transport fertig machen.
Am dritten Tag halfen bei der Suche nach dem zweiten Rind nebst den Freunden und Nachbarn auch noch eine ganze Schaar Kinder mit. Dieses wurde schliesslich per Zufall in einem Stall mit einer andern Kuhherde zusammen aufgefunden. Dass sich Rinder auf der Flucht trennen, kommt nur vor wenn sich diese in höchster Panik befinden.

Beide Rinder waren bei ihrem Auffinden stark verschmutzt, nur geringfügig verletzt und hatten Angstschaum vor dem Maul. Beide Tiere wurden nach dem Verladen von ihrem Besitzer von der Sömmerungsweide wieder zu sich nach Hause gefahren. Die Sömmerungsweide und der Freilaufstall unterhalb des Antennenmonsters blieben seither leer.

Mitte Dezember, kurz vor Weihnachten  2025 meldete der im Bauernhaus verbliebene Bewohner des bestrahlten Bauernhauses, dass die Spatzen, nachdem sie drei Bruten verloren hätten, nun zum vierten mal in diesem Jahr mit dem Nestbau beginnen würden. So etwas verrücktes habe er noch nie gesehen. Mitten im Winter! Und auch den Schwalben, die seit Jahrzehnten hier erfolgreich brüteten, seien diesen Sommer alle Jungvögel verstorben. Weiter hätten seine Nachbarn wegen der hohen Verluste an Sammelbienen die Imkerei aufgeben müssen. Und dabei hätten die Clowns vom Cabaret fédéral (Bundesgericht) doch erst kürzlich wieder behauptet, wenn Mobilfunkstrahlung den Menschen nicht schade, könne sie den Tieren und Insekten auch nichts anhaben.(!!)

Anmerkungen des Autors:
Die berechneten E-Feldstärken am unteren Rand der Sommerweide beträgt 2.9V/m (Volt pro Meter) und bei Anwendung des Korrekturfaktors 3.7V/m.
Und hangaufwärts, in der Mitte der Weide 5.8V/m und bei Anwendung des Korrekturfaktors 7.4V/m. Der amtliche Grenzwert für den Daueraufenthalt von Menschen beträgt 5V/m.
Der hier geschilderte Vorgang ist noch kein Beweis für die Schädlichkeit von 5G-Strahlung. Doch solche und ähnliche Berichte läppern sich zusammen und häufen sich. Um diese beängstigende Entwicklung aufzuhalten, will der Bunndesrat nicht etwa strengere Grenzwertregeln einführen, sondern der Bevölkerung das Einsprache-Recht gegen den Bau solcher Antennenanlagen entziehen. Siehe: https://www.gigaherz.ch/alaaarm-roesti-hat-den-bogen-ueberspannt/
und
https://www.gigaherz.ch/eine-neue-flut-von-mobilfunk-sendeantennen-droht/
Der Autor stand während der Suchaktion mehrmals in telefonischer Verbindung mit der Suchmannschaft.

Von Hans-U. Jakob

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