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Zusammenfassung
Bei der Auswahl des Standortes waren folgende Kriterien massgebend: Es mussten alle 3 Mobilfunkfrequenzen beteiligt sein. Die Versuchsvölker sollten nicht direkt am Mastfuss angesiedelt werden, sondern dort wo die Strahlenkegel erstmals Bodenberührung bekommen. Das heisst, in einer der 3 Hauptstrahlrichtungen, nach 200m Entfernung. Am Standort muss die Mobilfunkstrahlung äusserst dominant sein, das heisst, TV- und Radiosender dürfen nur minimsten Einfluss haben. Die Feldstärke darf am Aufstellungsort weder abnormal hoch, noch abnormal tief sein, sondern muss dem ganz normalen Mobilfunkwahnsinn entsprechen. Nach dem Einfluss von Schnurlos-Telefonen (DECT) und WLAN Access-Points soll nicht geforscht werden, weil solche Strahlung in normalen Bienenhäusern nicht vorhanden ist.
Trotz andauender künstlicher Fütterung (auch flüssig) sind die Futterkränze zu klein! Nur wenige Bienen tragen Pollen ein. Nur wenige Sammelbienen kehren mit Nektar oder Wasser zurück. Trotz grosser Brutnester nimmt die Menge Bienen über Monate nur langsam zu. Vergleichsvölker in der Nähe und auf Heimständen wachsen stärker an. Die Versuchsbienen wurden regelmässig gepflegt, gefüttert und ordentlich eingewintert. Das bedeutet, die Bienenstände wurden normal gegen Kälte isoliert. Sie litten weder unter Varroa-Milben noch an Faulbrut. Die einzig erklärbare Störung kam vom benachbarten Mobilfunksender. Die Sammelbienen verloren im elektromagnetischen Feld die Orientierung.
Zurück auf den Heimständen entwickelten sich die 10 überlebenden Völker wieder prächtig.
Am unakzeptabelsten war wohl der Kommentar des staatlichen Zentrums für Bienenforschung in Bern-Liebefeld. Besonders die Behauptung “Unsere (die eidgenössischen) Forschungsbienen gedeihen unter einer Mobilfunkantenne prächtig“, haben die Messtechniker von Gigaherz auf den Plan gerufen.
Im Trachtgebiet der eidgenössischen Bienen waren die Sektorantennen in Richtung der Bienenstände schon vor Jahren demontiert worden, nicht etwa wegen der Bienen, sondern um die Mitarbeiter des Bundesamtes für Gesundheit und der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt vor Mobilfunkstrahlung zu verschonen. Folien öffnen im PDF-Format Dazu benötigen Sie Adobe-Reader und es kann eine längere Ladezeit beanspruchen Zurück |
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