|
||||
|
|
||||
Der 72. Gigaherz-Rundbrief, die 72. Nummer der von der Mobilfunk- und Stromlobby gar nicht geschätzten Zeitschrift, ist jetzt auch online verfügbar. Mit einer Auswahl der wichtigsten Ereignisse der Monate April-Juni 2010
72. Rundbrief Für unsere Mitglieder, Freunde, Gönner und Abonnenten verschicken wir je nach Anfall von Aktualitäten, alle 8 bis 12 Wochen einen Rundbrief. Dieser ist nichts anderes als eine Zusammenfassung der letzten wichtigen Artikel der Internetseite gigaherz.ch
In Ins (BE) wollten Sunrise und Swisscom gemeinsam eine der stärksten Antennen der Region mitten ins Dorf stellen. Es blieb beim wollen. Ein kleines Erfolgserlebnis zu Ostern 2010.
Mit grosser Bestürzung und in tiefer Trauer mussten wir am 24 April unseren Vereinsmitgliedern vom Tod unseres grossen Gönners, Freundes und lieben Mitstreiters berichten.
Energiesparlampen sind und bleiben Skandalbirnen Wie geht die Zeit doch so schnell vorbei! Die versprochene Brenndauer der Energiesparlampen von 10 Jahren ist nach 24 Monaten auch schon vorüber und 8 Jahre früher als vorgesehen, gibt es die ersten Entsorgungs-Skandale.
Was eine engagierte Umweltärztin schreibt Offener Brief von Barbara Dohmen an den Präsidenten der Deutschen Bundesnetzagentur, wo zur Zeit eine Versteigerung neuer milliardenschwerer Mobilfunkkonzessionen läuft.
Liechtensteins Staatsbürger dürfen nach wie vor nicht wissen, wie stark, mit welcher Frequenz und in welche Richtungen ihre Mobilfunksender strahlen.
Eine Woche nach der von den Herolden der Mobilfunkindustrie in den Medien hochgejubelten Interphone-Studie stellt sich diese je länger je mehr als gigantischer, 30 Millionen Franken teurer Blindgänger heraus.
Zum Gedenken an Philippe Hug, 29.4.1956 – 22.4.2010 Der unermüdliche Kämpfer gegen die krankmachende Mobilfunkstrahlung und für eine lebenswerte Welt ist nicht mehr unter uns.
Krebsliga Schweiz und Mobilfunkindustrie weiterhin im selben Boot Wenn es um die Verharmlosung oder Verleugnung von Gesundheitsschäden durch Elektromagnetische Einwirkungen geht, verwenden sie sogar einen gemeinsamen Briefkopf.
850‘000 Franken Belohnung oder ernsthafter Forschungsauftrag für deutschen Gesundbeter.
|
||||