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NIRMED, die StrahlenwaschmaschineStar-Mediziner erzielen neben ihrem Haupteinkommen von bis zu 3 Millionen Franken pro Jahr, zur Zeit weitere lukrative Nebenverdienste mit dem Verharmlosen von Mobilfunk-Strahlung in Auftragsgutachten und Aufftragsstudien. Hans-U. Jakob, 7.4.05 Der bekannte, auch beim Schweizer Mobilfunkbetreiber Swisscom unter Vertrag stehende "Mobilfunk-Weisswäscher", Prof. Dr. Reinhold Berz, scheint mit Aufträgen so überlastet, dass er weitere 4 "Kapazitäten" an Bord geholt, und mit ihnen zusammen die Firma NIRMED gegründet hat. Geschäfzszweck von NIRMED ist laut ihrer Internetseite www.nirmed.org denn auch die Beratung von Unternehmen, Wirtschaftsverbänden, Organisationen des Gesundheitswesens und Umweltverbänden. Als Firmensitz wird die Geschäftsadresse von Prof. Reinhold Berz angegeben. Hier ist auch die Firma Inframedic AG.- zu Hause, vor deren Brustkrebs-Diagnosegeräten die Deutsche Ärztegesllschaft letzten Sommer eindringlich gewarnt hat. (Trefferquote glich eher einem Zufallsgenerator Red.) Zum Wirken von Prof. R. Berz nehmen Wissenschafter der UNI Bern in der Tageszeitung "Der Bund" vom 25. Okt. 04 wie folgt Stellung: ................ bestätigt uns den Eindruck, dass er mit seinem leichtfertigen Umgang mit den Tatsachen in der Tat die Industrie besser vertritt als die Industrie sich selbst. Schade, dass die Swisscom hier mit einem selbst ernannten Aktivisten zusammenarbeitet, der für uns kein kompetenter Gesprächspartner sein kann. Die Professoren des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern Prof. em. Dr. med. Theodor Abelin, Prof. Dr. phil. Christoph Minder, Prof. Dr. phil. PhD Thomas Abel, Prof. Dr. med. Matthias Egger. Mitglieder des illustren NIRMED-Klubs sind: Prof. Reinhold Berz, MD Prof. György Köteles, MD, PhD, DSc Prof. Kurt Ammer, MD, PhD Prof. Joachim Röschke, MD, PhD Prof. Jan Olaf Gebbers, MD Hochinteressant ist die letzte der 5 Adressen: Amtet Prof. Jan Olaf Gebbers doch auch als Leiter der Sprechstunde für Elektrosmog-Geschädigte am Kantonsspital Luzern, gegründet von der Ombudsfrau der Schweizer Mobilfunkbetreiber, Frau Ständerätin Erika Forster. Punkto Einkommen gewisser Leute gibt es ein uraltes schönes berndeutsches Sprichwort: "Mänge Lüt chauberet haut no dr Schittschtock" (für alle, die Berndeutsch nicht verstehen: "Bei manchen Leuten kälbert sogar noch der Holzspaltstock.") Interne Links zur Klärung der Situation: Swisscom-Gesundbeter hält die Schweizer Aerzteschaft zum Narren (unter Gesundheit und Leben) Swisscom Flaggschiff hat bedenklich Schlagseite (unter Historisches) ForumMobil propagiert Endlösung für Elektrosensible (unter Gesundheit und Leben) Erika Forsters neue Sprechstunde (unter Gesundheit und Leben) Zurück |
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