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PressemitteilungDer Schweiz. Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener Im Zusammenhang mit der Pressekonferenz der Ombudsstelle von Frau Erika Forster vom 22.10.03 in Hemberg betreffs Mobilfunksender im Kirchturm. Vorgeschichte: Zweck des Versuches aus der Sicht der Mobilfunkbetreiber: Wie ist der Beweis der puren Einbildung zu erbringen? Weil wir Mentalität und Vorgehensweisen der Senderbetreiber seit Jahren genau kennen, haben wir entsprechend vorgesorgt und entsprechende Messungen und Aufzeichnungen mit geeichten Messgeräten (Preisklasse Fr. 20'000) vorgenommen, um eventuelle Manipulationen später auch belegen zu können. Hemberg Am 2.9.03 dh. 25 Tage nach Karim stellten wir fest, dass die Sendeleistung, ausgehend vom Kirchturm Hemberg um Faktor 2.1unter der dem in der Baubewilligung festgelegten Wert lag. Die Sendeleistung war im Vergleich zur Vor-Karim-Zeit um Faktor 4 zurückgenommen worden. Entsprechend besser ging es der Bevölkerung. Diese schrieb jedoch die Besserung den Karimschen Zauberfiguren zu, welche dieser unterdessen vielerorts in Hemberg abgebracht hatte. Von einer Zurücknahme der Sendeleistung wollten viele (noch) nichts wissen. Eine erneute Ueberprüfung der Situation in Hemberg, am 20.10.03, also 2 Tage vor der angekündigten Pressekonferenz, ergab eine noch viel krassere Situation.
Die Sendeleistung, ausgehend vom Kirchturm, lag jetzt Faktor 10 unter dem in der Baubewilligung festgelegten Wert und um Faktor 20 (!) unter dem am 5.8.03 aufgezeichneten Wert. Die von den Mobilfunkbetreibern mit 1.5Millionen jährlich subventionierte Ombudsstelle von Frau Ständerätin Erika Forster benötigt, um diesen Aufwand zu rechtfertigen, offensichtlich eine Erfogsstory. Bereits am 25.Juli 03 schrieb die Ombudsstelle von Eriksa Forster nach Hemberg: "Wir ersuchen Sie, nur jene Betroffenen zu informieren, die bisher mit der Ombudsstelle im Zusammenhang mit dieser Antenne in Kontakt standen und mit denen wir auch Gespräche geführt haben. Insbesondere ersuchen wir Sie dringend, die Medien nicht zu informieren." Fazit: Der Einfluss der TV- und UKW-Sender welche Hemberg über grosse Distanzen hinweg bedienen, wurde von uns ebenfalls gemessen und dokumentiert. Dieser lag am 5.8.03 für TV-Strahlung um Faktor 630 unterhalb der Mobilfunkstrahlung und für UKW-Radio um Faktor 6300 unter derjenigen des Mobilfunks. Schwarzenburg, 22.10.2003, Hans-U.Jakob Interne Links dazu: Neues aus Hemberg: Mit Schwindel, Mobbing und Gesinnungsterror in den Ständerat? (unter Aufrufe und Aktionen) Scharlatane im Anmarsch auf die Ostschweiz (unter WHO/ICNIRP/CH-Behörden) Das Komplott von Hemberg (unter Historisches) reich bebildert, lange Ladezeit Swisscom setzt auf dubiosen Strahlen-Guru (unter Historisches) Zurück |
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