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Wird die Handy-Generation verblöden?Details der neuen Salford-Studie: Ratten erleiden bereits bei niedrigen SAR-Werten schwere Hirnschäden 6.2.2003, Quelle: Originalstudie von Salford und Team, mit freundlicher Genehmigung der Fachzeitschrift Environmental Health PerspectivesOriginal: http://www.elektrosmognews.de/salfordjan2003.pdf Hirnschäden bereits bei Ganzkörper-SAR von 0,002 Die Ergebnisse sind damit auch für Anwohner von Sendemasten wichtig (zulässige SAR dort: 0,08) Salford: "Mit dieser Studie legen wir zum ersten Mal Beweise vor, dass athermische Mikrowellen-Exposition Neuronenschäden verursachen." Die Studie der Wissenschaftler der schwedischen Universität Lund spricht in ihren Ergebnissen vom ersten dokumentierten Beweis, dass die Mikrowellenstrahlung heutiger GSM-Handys bei Ratten schwere Hirnschäden verursacht. Es gab 4 Gruppen von Ratten, eine unbestrahlte Kontrollgruppe sowie 3 Gruppen, die mit unterschiedlichen Intensitäten bestrahlt wurden (Ganzkörper-SAR: 0,2/0,02/0,002). Die Tiere wurden lediglich 2 Stunden bestrahlt, danach wurden sie 50 Tage am Leben gelassen und dann getötet. Anschliessend sezierte das Salford-Team die Gehirne der Ratten und untersuchte sie auf Albumin-Ansammlungen und beschädigte Neuronen. Ergebnis: Bei den bestrahlten Ratten öffnete die Strahlung der Handys die Blut-Hirn Schranke der Tiere und liess Albumin-Eiweisse ins Hirn eindringen. Dies kann man in der Studie gut in den Bildern sehen (schwarze Flecken). Die Ergebnisse könnten auch eine grosse Bedeutung für Anwohner von Mobilfunksendern haben, da hier ein Ganzkörper-SAR-Wert von 0,08 gesetzlich zulässig ist und bereits bei 0,002 deutliche Schäden auftraten (nach nur 2 Stunden Exposition). Der Dosis-Wirkungs-Zusammenhang war deutlich, die Ergebnisse hochsignifikant. Ausserdem zeigt sich hiermit erneut, wie sinnlos "Ökolabels" sind, die Handys mit SAR-Werten von unter 0,6 Watt pro Kilogramm den "Blauen Engel" verleihen sollen. Die Forscher schliessen Zufälligkeiten der Ergebnisse begründet aus und warnen in zuvor nie gekannter Deutlichkeit vor erheblichen Gesundheitsrisiken durch heutige Mobiltelefone. Die Forscher betonen, dass Hirnschäden dieser Art selbst bei häufiger Nutzung keine
sofort beweisbaren Folgen haben müssen. Nach längerer Zeit könnten diese Schäden jedoch zu verminderter Hirnleistung führen. Die Forscher sagen wörtlich: *** Kommentar von Hans-U. Jakob Während andere Länder ihre Jugendlichen vor übermässigem Handygebrauch warnen, diesen sogar einschränken oder verbieten, machen in der Schweiz die Mobilfunkbetreiber ungestraft fast 60% ihres Umsatzes mit Kindern. Mehr noch: Der Bernische staatliche Lehrmittelverlag BMLV gibt sogar ein Lehrmittel heraus, welches die Jugendlichen zum Handygebrauch geradezu herausfordert und das Handy als Segnung der heutigen Zeit anpreist. Ob hier passive Bestechung innerhalb des staatlichen Lehrmittelverlages vorliegt oder lediglich Amtsmissbrauch und Verschleuderung von Steuergeldern, ist zur Zeit Gegenstand eines Beschwerdeverfahrens, welches von der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener in die Wege geleitet wird. Interner Link dazu: 92Volt pro Meter auf der Oberfläche des menschlichen Gehirns bei einem Handy Telefonat (unter Forschung und Technik) Zurück |
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