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Abtreibung missgebildeter Kinder wird zur Normalität.Nach den Horrormeldungen aus der Landwirtschaft über die viel zu hohe Rate an missgebildeten Kälbern und Totgeburten in der Nähe von Mobilfunksendern, musste man sich fragen, wie lange es wohl noch geht, bis der Mensch an der Reihe ist. Es ist soweit. Der Mensch ist an der Reihe! Hans-U.Jakob, 12.04.2002 Bezeichnenderweise aus Basel, wo pro Quadratkilometer bereits 20 bis 25 Mobilfunkantennen stehen, wird von der Tageszeitung "Blick" (Ausgabe vom 11.5.02) die erste Geburt eines missgebildeten Kindes ohne Beinchen und mit verkümmerten Aermchen gemeldet. Frauenarzt Dr.Pierre Villars im Interview mit Blick: Kommentar von Hans-U.Jakob: Sehr geehrter Herr Dr.Pierre Villars, So unbekannt ist der Verursacher dieser fehlerhaften Zellteilung gar nicht. Bei pflichtgemässer Aufmerksamkeit hätten die Mediziner diese Problematik längst erfassen müssen. Statt dessen haben sie sich über die paar "Spinner", die solches berichteten, lustig gemacht und sich ihre "Forschungen" von der interessierten Industrie sponsoren lassen. Das gipfelt zur Zeit darin, dass an der UNI Bern von der Industrie Professorengehälter für sage und schreibe 10 Jahre "gestiftet" werden. Eine überdurchschnittliche Zahl an Fehl- und Missgeburten bei Menschen war es auch, welche den "Volksaufstand" rund um den ehemaligen Kurzwellensender Schwarzenburg auslöste. Aufgerüttelt durch Berichte von Gemeinde-Krankenschwestern über dieses Phänomen, entschloss ich mich damals, den Widerstand gegen diese Sendeanlagen aufzunehmen. Statt sich der Sache anzunehmen haben die damals verantwortlichen Behörden die Krankenschwestern wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses verwarnt und ihnen im Wiederholungsfall mit Entlassung gedroht. Und ich als Ueberbringer der schlechten Nachricht, wurde von denselben verantwortlichen Behörden in der Oeffenlichkeit als Agent im Solde Moskaus verschrien. Wir befanden uns damals noch mitten im kalten Krieg. Aehnlich skandalös wurde auch mit den Missgeburten beim Vieh umgegangen. Uebrigens: Die Bevölkerung rund um das damalige Kurzwellenzentrum Schwarzenburg war nicht höheren elektromagnetischen Belastungen ausgesetzt als die heutigen Menschen in unmittelbarer Nähe einer Mobilfunk-Basisstation. Dies aus Gründen der Distanz zum Sender und aus der Abstrahlungscharakteristik. Auch dazu sind alle Beweismittel in Form von aufgezeichneten Messresultaten noch in jeder Menge vorhanden. Bleibt die Frage, wie viele missgebildete Kinder seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks schon sang- und klanglos verschwunden sind? Unser Verein wird sich zusammen mit andern europäischen Bürgerinitiativen um eine schonungslose Offenlegung bemühen! Interner Link dazu: Strahlen-Alarm in Albertlis Heimat (unter Gesundheit und Leben) Zurück |
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