|
||||
|
|
||||
Von Herrn Gerd Ernst Zesar wurde uns folgender Beitrag übermittelt Einen möglichen Zusammenhang zwischen Augenkrebs und der häufigen Benutzung von Handys hat eine Untersuchung an der Universität Essen aufgewiesen. In der Studie seien 118 Krebspatienten der Essener Augenklinik mit einer Kontrollgruppe aus 475 nicht an Augenkrebs verglichen worden, teilte die Uni mit. Dabei habe sich herausgestellt, dass die Melanom Patienten häufiger das Handy benutzten als die Menschen der Kontrollgruppe. Unklar sei bislang noch, wie die elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen Krebs hervorrufen könne. Nach Inbetriebnahme einer Sendestation Nach der Inbetriebnahme einer Mobilfunksendeanlage durch die DT-mobil klagten ca 90 Mitbürger unseres kleines Dorfes verstärkt über Kopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Schwindel, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Konzentrationsstörungen und entzündlichen Prozessen an Augen ( "Syndrom" trockener Augen). Distanz zur Sendestation ca. 400 - 1100 Meter. Die zeitliche Übereinstimmung konnte mit einer der Empfindlichkeit des Nervensystems nahekommenden Messtechnik (Hochfrequenz Digimter, Endotronic, 07566-465 festgestellt werden. Auf einer Weide mit 400 Abstand zur Sendestation mussten alle 5 Pferde wegen entzündeter Augen in tierärztliche Behandlung. 3 Lehrer mit Hirntumorerkrankungen Monschau Wirkung von EMF auf Blutgerinnungsfähigkeit schon 1979 publiziert und bewiesen worden |
||||