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Die Gesundheit der nachfolgenden Generationen ist in Gefahr. Eine Mitteilung des Russischen Nationalen Komitee zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RCNIRP) Moskau, 14. April 2008, publiziert bei Gigaherz am 29.10.08
Das elektromagnetische Feld (EMF) ist ein wichtiger biologischer Faktor, der nicht nur die menschliche Gesundheit im Allgemeinen angreift, sondern auch die Prozesse der höheren Nervenaktivität, einschließlich des Verhaltens und des Denkens. Strahlung beeinflusst direkt das menschliche Gehirn, wenn Menschen mobil telefonieren. Kinder und Jugendliche wurden die Zielgruppe der Werbung der Mobilfunkindustrie trotz der Empfehlungen des Gesundheitsministeriums (SanPi8n 2.1.8/2.2.4.1190-03 Punkt 6.9), die darauf bestehen,dass Personen unter 18 Jahren keine Mobilfunktelefone benutzen sollen. Die gegenwärtigen Sicherheitsstandards für die Exposition von Mikrowellen der Mobiltelefone sind für Erwachsene entwickelt worden und berücksichtigen nicht die wesentlichen Merkmale des kindlichen Organismus. Die WHO sieht den Schutz der Gesundheit von Kindern vor einem möglichen negativen Einfluss durch EMF der Mobiltelefone als eine Aufgabe von höchster Priorität.
Das potentielle Risiko für die Gesundheit der Kinder ist sehr hoch: • Die Absorption der elektromagnetischen Energie in einem Kinderkopf ist beträchtlich höher als in dem eines Erwachsenen (das Gehirn von Kindern hat eine höhere Leitfähigkeit, ist kleiner, die Knochen sind dünner, kürzerer Abstand zur Antenne etc.) • Der Organismus von Kindern ist im Vergleich zu dem von Erwachsenen empfindlicher. • Das Gehirn von Kindern hat eine höhere Empfindsamkeit für die Anhäufung /Akkumulation von negativen Wirkungen unter Bedingungen einer chronischen Bestrahlung durch EMF. • EMF bewirkt die Bildung von Prozessen der höheren Nerventätigkeit • Die heutigen Kinder werden wesentlich länger Mobiltelefone benutzen als dies die heutigen Erwachsenen tun werden.
Gedächtnisstörungen, nachlassende Aufmerksamkeit, verringerte Lern- und Denkfähigkeiten, zunehmende Reizbarkeit, Schlafprobleme, zunehmende Stressempfindlichkeit, zunehmende Bereitschaft für Epilepsie. In ferner Zukunft erwartete (mögliche) Gesundheitsrisiken: Gehirntumoren, Tumore der Hör- und Eingangsnerven (im Alter von 25 – 30 Jahren), Alzheimer Krankheit, fortschreitende Demenz („got dementia“), depressive Syndrome und andere Arten der Degeneration von Nervenstrukturen des Gehirns (im Alter von 50 – 60).
Vorsitzender, Professor Grigoriev
+7-499-193-0187 rcnirp@mail.ru
Übersetzung: Verein zum Schutz vor Elektrosmog e.V., Stuttgart,
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