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Wenn solche Meldungen in zwei Zentimeter hohen Balkenlettern in der Presse erscheinen, dann erstarren viele Leser vor Ehrfurcht. Denn was von der WHO kommt, scheint gleich viel zu sein wie etwa der Katechismus, die Bibel und das Evangelium, also sakrosankt. von Evi Gaigg, 13.9.06 Auf die Empfehlung der WHO, den Zuckerverbrauch einzuschränken, folgte prompt die Drohung der Zucker-Lobby, darunter auch der US-Tochter von Nestle, sie werde der WHO mehrere hundert Millionen Dollar an Geldern streichen, wenn sie diese Empfehlung nicht zurücknähme. Die WHO ist somit absolut nicht vertrauenswürdig, Forschungen, die in deren Auftrag stattfinden, sind stets nach deren Auftraggebern zu hinterfragen. Ein Beispiel dafür die neue Entwarnungs-Studie der Mainzer Professorin Dr. Blettner, die derzeit durch den Blätterwald geistert. Es gibt nicht nur landesweit, sondern schon längst weltweit so viele Studienergebnisse, die die Schädlichkeit des Mobilfunks nachweisen, dass dieser Versuch der Abwiegelung nur ein Ergebnis eines Drucks der Industrie sein kann und somit auf tönernen Füssen steht. Neben den Studienergebnissen, die nicht nur eine ganze Palette von Leiden im Gefolge der elektromagnetischen Strahlung, aufführen, wie: Krebs, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Herzrhytmussstörungen etc. sondern auch DNA-Schäden (Doppelstrangbrüche) nachweisen (Reflex-Studie, in 7 Instituten unabhängig voneinander durchgeführt) gibt es seit Einführung der mobilen Kommunikation bereits heute ein reiches Erfahrungswissen, das nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden darf. Folgen treten auf, völlig unabhängig davon, ob Betroffene wissen oder nicht wissen, ob sie elektromagnetischen Feldern (Antennenstrahlung) ausgesetzt sind. Wer daran zweifelt, möge sich einmal mit Kühen unterhalten, die im Nahfeld von Antennenstrahlung Euter- und Gelenksentzündungen bekommen und tote oder missgebildete Kälber zur Welt bringen, mit Hühnern, die keine lebensfähigen Küken ausbrüten. Es ist bis heute nicht gelungen, ihnen das Zeitunglesen beizubringen oder sie über vorhandene (oder nicht vorhandene ) Antennen in ihrer Nähe zu unterrichten. Auch Säuglinge und Kleinkinder haben davon noch keine Ahnung, reagieren aber, weil sie zur empfindlichen Personengruppe gehören, wie Ältere, Kranke, Schwangere, entsprechend stark. Und immer wieder wird der gleiche Satz kolportiert, dass das Handy selbst gefährlicher sei als die Antennenstrahlung. Mit schöner Regelmässigkeit wird dabei unterschlagen, dass ein Handytelefonat nur Minuten dauert, die Antennenstrahlung aber rund um die Uhr einwirkt, Jahr für Jahr. Zudem ist der Handygebrauch freiwillig, während Anwohner von Antennen deren Strahlung ungefragt und somit unfreiwillig ausgesetzt sind. Egal, welche Empfehlungen bezüglich Gesundheit von der WHO kommen, sie sind allesamt stets sehr kritisch zu hinterfragen, statt sie in grossen Lettern dem Publikum quasi als Dogma vorzusetzen. Die aufgeführten Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs, hinter der sich eine Weltgesundheitsorganisation verbirgt, die ganz offensichtlich am Gängelband wirtschaftlicher Interessen hängt. Schutz oder Dezimierung der Weltbevölkerung? **Anmerkung von Hans-U. Jakob zur ICNIRP |
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