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"WHO works for industry? - The answer is the question"Wenn es um die Mobilfunk-Grenzwerte geht, wird die WHO als Garant für deren Sicherheit vorgeschoben. Obwohl der Leiter der EMF-Abteilung, Michael Repacholi, alles andere als objektiv argumentiert. Kann man der WHO überhaupt trauen? von Iris Atzmon, Israelische Mikrowellen-Expertin. Der Chernobyl-Konflikt zeigt es ganz deutlich: Die WHO (UN) und International Atomic Energy Agency (IAEA, ebenso Teil der UN) stellen unhaltbare Behauptungen zu den Schäden der Chernobyl-Katastrophe in den Raum - und entlarven damit einmal mehr schonungslos Ihre Nähe zur Industrie: WHO / IAEA: Nur 50 Tote können direkt der Chernobyl-Katastrophe zugeordnet werden. Eventuell sind maximal 4000 weitere Personen daran gestorben. NO: Studien zeigten, dass allein 34'499 Personen, die bei den Aufräumarbeiten beteiligt waren, danach starben. WHO / IAEA: Der schlechte Gesundheitszustand der 5 Millionen Personen im Umfeld des Atommeilers ist auf die wachsende Armut und den ungesunden Lebenswandel zurückzuführen. NO: Mindestens 500'000 Menschen von den ursprünglich 2 Millionen als Opfer definierten Personen sind mittlerweile gestorben. ES: In den stark bestrahlten Zonen sind bis zu 30% der Personen erkrankt, inbegriffen sind Herz- und Blut-Krankheiten, Krebs und Atemwegserkrankungen. WHO / IAEA: Es wurde kein Anstieg der Krebsraten beobachtet, der auf die Sstrahlenexposition zurückgeführt werden könnte. NO: Die Krebsrate unter den 34'499 Aufräum-Arbeitern war dreifach höher WHO / IAEA: Nur 9 Kinder sind bisher an Schilddrüsen-Krebs gestorben. ES: Wir werden überschwemmt mit Schilddrüsenkrebs, Leukämien und genetischen Defekten. Fast eines von drei neugeborenen Babys hat Missbildungen, meist innenliegend. WHO / IAEA: Wir haben eine weitreichende Übereinstimmung von 100 führenden Wissenschaftlern. NO: All diese Informationen wurden bereits zwei mal zur WHO und IAEA gesendet. Sie wurden komplett ignoriert. Den volle Artikel in Englisch: Die erste Studie, welche Chromosomenschäden durch Mikrowellen fand, war die Studie von Heller & Teixeira-Pinto im Jahr 1959 (27 MHz, gepulst mit 80 bis 180 Hz, Abstract unter Was blüht uns nun mit dem Mobilfunk? Die bisher grösste Studie zu Gehirntumoren durch Handystrahlung (Hardell et al. 2006) zeigte ein um 240% erhöhtes Risiko für Nutzer, die über 10 Jahre lang 1 Stunde pro Tag das Handy nutzen. Fazit: Welchen Wert haben die Aussagen von unseren sog. Experten? Die Kurznachrichten der diagnose-funk erscheinen unregelmässig und befassen sich mit wichtigen High-Lights im internationalen Geschehen rund um hochfrequente Strahlung. Lasst hören aus alter Zeit(Aus dem Gigaherz-Archiv) Zurück |
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