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Warum es neben jedem Schulhaus mindestens 3 Mobilfunkantennen brauchtOder wie die Mobilfunkbetreiber 60% ihres Umsatzes mit Kindern und Jugendlichen erzielen.
aus http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,407182,00.html Wegen Porno- und Gewaltvideos erwägt Bayern jetzt ein Handy-Verbot an Schulen Die bayerische Staatsregierung berät, ob Handys an den Schulen untersagt werden sollen. Man könne nicht ausschliessen, dass es noch mehr Fälle von Gewaltvideos auf Schüler-Handys gebe. "Die Frage ist, ob es die Spitze des Eisbergs ist", erklärte der CSU-Politiker. Auch Stewens nannte ein generelles Handy-Verbot an Schulen "eine Massnahme, die zu bedenken ist". Mobiltelefone hätten im Unterricht ohnehin nichts zu suchen, sagte die CSU-Politikerin. Sie riet Eltern, ihren Kindern nur Geräte ohne Foto- und Videofunktion zu kaufen und genauer hinzusehen, was ihre Kinder sich auf ihr Handy geladen hätten. Auch in Baden-Württemberg hatte eine Schülerin Pornovideos, die sie auf ihrem Handy gespeichert hatte, an Mitschüler weitergegeben. Dafür wurden sie und sieben andere Schüler für eine Woche vom Unterricht ausgeschlossen. Die Eltern klagten gegen den Verweis - doch Verwaltungsrichter bestätigten ihn. Aus Sicht des Karlsruher Verwaltungsgerichts können die brutalen Szenen und abnormen sexuellen Handlungen das seelische Gleichgewicht und sittliche Empfinden von Schülern, die die Videos auf ihrem Handy erhalten, "massiv beeinträchtigen und Angstzustände hervorrufen". In Berlin will eine Schulleiterin ebenfalls ein Handy-Verbot durchsetzen, weil die Schüler einer Neuköllner Oberschule sich per SMS zu einer Massenschlägerei verabredet hatten, wie die Tageszeitung "BZ" berichtete. Mobiltelefone sollen nach Vorstellung der Schulleiterin dann weder im Unterricht noch in der Pause benutzt werden dürfen. Bisher gilt an vielen Schulen das Verbot nur während der Unterrichtszeit. Zurück |
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